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Vorfahrt genommen
Ersthelfer reanimieren - Trikefahrer stirbt bei Unfall auf B303 - Enkel schwer verletzt
Trikefahrer stirbt bei Unfall auf B303
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B303 bei Burgpreppach im Landkreis Haßberge ist am Freitagvormittag (07.08.2026) ein Trike-Fahrer ums Leben gekommen. Sein 14-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt. // NEWS5 / Ferdinand Merzbach
Schwerer Unfall auf der B303 bei Burgpreppach
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B303 im Landkreis Haßberge ist am Freitagvormittag (7. August 2026) ein Trike-Fahrer ums Leben gekommen. Sein 14-jähriger Enkel auf dem Beifahrersitz wurde schwer verletzt. // NEWS5 / Ferdinand Merzbach
Schwerer Unfall auf der B303 bei Burgpreppach
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B303 im Landkreis Haßberge ist am Freitagvormittag (7. August 2026) ein Trike-Fahrer ums Leben gekommen. Sein 14-jähriger Enkel auf dem Beifahrersitz wurde schwer verletzt. // NEWS5 / Ferdinand Merzbach
Burgpreppach – Trotz sofortiger Reanimationsversuche stirbt der Fahrer eines Trikes bei einem Unfall auf der B303. Sein Enkel auf dem Beifahrersitz überlebt schwer verletzt. Was bisher zu dem Unfall bekannt ist.
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Update vom 07.08.2026, 20.50 Uhr: Fahrer und Beifahrer werden von Trike geschleudert

Von einem "Bild des Schreckens", das sich den Einsatzkräften auf der B303 bei Burgpreppach bot, berichtet der BRK-Kreisverband Haßberge in seiner Einsatzmeldung. Der 70-jährige Fahrer des Trikes und sein Enkel, der auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, seien bei dem Unfall von dem Fahrzeug geschleudert worden und hätten schwer verletzt auf der Straße gelegen. Das Trike, das von einem Auto gerammt worden war, sei einige Meter weiter an einer Verkehrsinsel zum Stehen gekommen.

Das Unfallauto sei nach dem Zusammenstoß noch etwa 50 Meter weiter die Straße abwärts in Fahrtrichtung Coburg gerollt und dann erst zum stehengeblieben. "Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes hatten sich Ersthelfer, unter ihnen auch eine Krankenschwester, um die Verletzten gekümmert", schreibt das BRK-Haßberge. Auch Feuerwehrleute hätten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe geleistet.

Beifahrer des Trikes schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt

Beim Trikefahrer sei unmittelbar mit der Reanimation begonnen worden. "Trotz intensiver Bemühungen des Rettungsdienstes", so das BRK, sei für den 70-Jährigen aber jede Hilfe zu spät gekommen.

Der 14-jährige Beifahrer sei bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Er sei mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Bamberg geflogen worden. Der unverletzte Fahrer des Unfallautos habe den vorsorglichen Transport in eine Klinik verweigert. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B303 an der Unfallstelle nach Angaben des BRK in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Ursprungsmeldung vom 07.08.2026, 13.43 Uhr: Tödlicher Unfall mit Trike bei Burgpreppach

Am Freitagvormittag (7. August 2026) kam es bei Burgpreppach (Landkreis Haßberge) zu einem schweren Unfall im Kreuzungsbereich, bei dem eine Person verstarb und ein Jugendlicher schwer verletzt wurde.
 
Gegen 10.35 Uhr kam es laut Polizeibericht auf der Kreuzung der B303 und der Kreisstraße HAS 40 zu dem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 70-Jähriger mit seinem dunklen Ford von Gemeinfeld kommend in Richtung Burgpreppach und nahm an der Kreuzung einem auf der Bundesstraße fahrenden Trike-Fahrer (70) die Vorfahrt. Die Einfahrt auf die B303 ist an dieser Stelle augenscheinlich mit Stoppschildern geregelt. Auf dem Trike saß auch der Enkel (14) des Fahrers.

Großvater erliegt noch an der Unfallstelle an der B303 seinen Verletzungen

Beim Zusammenstoß der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich wurden der 70-jährige Großvater und sein Enkel auf dem Trike schwer verletzt. Der 70-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Jugendliche wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Nach Polizeiangaben blieb der Fahrer des Autos unverletzt.

Die Polizei Ebern hat den Unfall vor Ort aufgenommen und wird dabei von einem Sachverständigen unterstützt. Der genaue Unfallhergang wird jetzt ermittelt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Polizei derzeit noch nicht abschätzen. Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst waren bei dem Unfall im Einsatz.

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