Hundeerziehung
Wie Corona unsere Vierbeiner geschädigt hat
Die beiden Hundetrainerinnen und Verhaltenstherapeutinnen Laura Valtenmeier (links) und Anette Michler üben mit ihren Labrador-Retrievern.
Die beiden Hundetrainerinnen und Verhaltenstherapeutinnen Laura Valtenmeier und Anette Michler üben mit ihren Labrador-Retrievern.
Foto: Teresa Hirschberg/Archiv
LKR Haßberge – Auch des Menschen bester Freund hat unter der Pandemie gelitten. Und dann hatten auch noch die Hundeschulen geschlossen. Was Halter jetzt tun können.

Im Lockdown haben sich viele Menschen einen Hund angeschafft, oft auch ungeachtet der Rasse und ohne Vorkenntnisse. Die Folge: Viele kommen mit ihren Vierbeinern nicht mehr zurecht, konnten ihn auch nicht erziehen, weil die Hundeschulen geschlossen hatten. Die Leidtragenden sind dann häufig die Hunde, die ins Tierheim abgegeben werden, heißt es in einem Artikel des Bayerischen Rundfunks. Mehrere fränkische Tierheime wurden befragt, die meisten klagen über Kapazitätsengpässe. Lesen Sie dazu auch:  Dieser Negativtrend ist im Landkreis bisher nicht angekommen. Wie Britta Merkel, Leiterin der ...

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