Entlassfeier
Sie haben Abitur oder Mittlere Reife
Ihren Abschluss machten nach der Schulzeit an der Waldorfschule diese Jugendlichen.
Ihren Abschluss machten nach der Schulzeit an der Waldorfschule diese Jugendlichen.
Foto: Malte Liesner
Haßfurt – Die 13. Klasse der Waldorfschule in den Mainauen Haßfurt verabschiedet sich mit zwei Schulabschlüssen.

Der große Moment war gekommen. Die Absolventen der 13. Klasse der Freien Waldorfschule in den Mainauen Haßfurt wurden verabschiedet. Es war eine würdige Feier zum Ende des Schuljahres. Zwölf junge Männer und Frauen haben die Mittlere Reife und neun das Abitur erreicht.

Obwohl die Vorbereitungen etwas unter dem coronabedingten Distanz-Unterricht gelitten hatten, bestanden diese Schülerinnen und Schüler ihren angestrebten Abschluss.

An der Waldorfschule in Haßfurt machen die Schüler in der 12. Klasse den Waldorfschulabschluss und in der 13. Klasse entweder das Abitur oder die Mittlere Reife. Es wurden also parallel zwei Abschlüsse gefeiert. Das geht aus einer Pressemitteilung der Waldorfschule hervor.

Die Partnerschulen der Waldorfschule sind in Schweinfurt und in Haßfurt

Die Partnerschulen waren das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Schweinfurt sowie die Dr.- Auguste-Kirchner-Realschule in Haßfurt. Die Schüler erhalten ein offizielles Zeugnis von diesen Schulen mit dem Vermerk, dass die Schulzeit an der Waldorfschule absolviert wurde.

In der Verabschiedung hieß es, die Reife des Lebens stehe nicht auf einem Stück Papier, sondern sei der individuelle Weg, eigene moralische Entscheidungen zu treffen.

Schülersprecherin Ella Hellmuth schloss mit den Worten, dass alles, was man haben könne, immer nur der jetzige Moment sei, und diesen voll zu erfahren, ein Gefühl grenzenloser Freiheit erzeugen könne.

Absolventen 2022 der Waldorfschule Haßfurt

Verabschiedet wurden Solon Geißler, Maximilian Deppisch, Justus Heim, Hanna Pflaum, Sean Bayer, Lia Söldner, Zoé Keidel, Lotta Felk, Robin Wörner, Ella Hellmuth, Patricia Gerber, Samuel Weiß, Lilly Wulff, Julian Brohm, Joana Oliveira Steinbrecher, Leo Kneuer, Selina Reinhard, Elias van den Höövel sowie Neele Söldner, Jana-Maria Düsel und Finn Kübrich.