Corona-Angst?
Oasen für Leib und Seele – wenig besucht
Köstliche Abkühlung und nochmals Abkühlung: Bei den hochsommerlichen Temperaturen genoss der kleine Max hier mit Mama Jana aus Breitbrunn den kleinen Brunnen im Garten von von Hedwig Dojan und Rudolf Schneidmadel.
Foto: Ralf Naumann
Ebelsbach – Der „Tag der offenen Gartentüre“ in Ebelsbach zog nach der Corona-Pause nicht so viele Menschen an wie früher. Auch einige Gärten blieben zu.

Blumen, Gräser, Bäume, Teiche, Gewässer, Kunstwerke verschiedener Art. In Ebelsbach und Gleisenau war beim ersten „Tag der offenen Gartentür“ nach zweijähriger Corona-Zwangspause am Sonntag viel möglich – obwohl unter dem Strich weniger Gärten als angekündigt geöffnet hatten. War es die Angst vor der aktuell laufenden Corona-Sommerwelle?Die Gartenbesitzer boten Einblick in ihre privaten Anlagen, die Gemeinde Ebelsbach mit Unterstützung des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege in Schlosspark und Ebelsbach-Wanderweg.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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