Neugestaltung
Welches Pflaster zu Sand am Main passt
Kleinformatiges Pflaster (links) wird in Nebenbereichen und der Straßeneinfasung verwendet, während das große Pflaster (rechts)die Fahrbahn im Kreuzungsbereich St. Nikolausgasse/Pfarrgasse und an der Einmündung zur Hauptstraße verlegt wird.
Kleinformatiges Pflaster (links) wird in Nebenbereichen und der Straßeneinfassung verwendet, während das große Pflaster (rechts) auf der Fahrbahn im Kreuzungsbereich St. Nikolausgasse/Pfarrgasse und an der Einmündung zur Hauptstraße verlegt wird.
Foto: Christian Licha
F-Signet von Christian Licha Fränkischer Tag
Sand am Main – Der Bauausschuss der Gemeinde Sand am Main hat überlegt, welches Pflaster wo im Bereich St. Nikolausgasse/Pfarrgasse verlegt werden soll.

Die Neugestaltung der Straßen St. Nikolausgasse/Pfarrgasse stand am Dienstag als einziger Punkt auf der Tagesordnung des Sander Bauausschusses. Dabei nahmen die Gremiumsmitglieder und weitere Gemeinderäte als Gäste die Baustelle in Augenschein.

Der Sander Bauausschuss informierte sich vor Ort über die Gestaltung des neu entstehenden Bildstockvorplatzes im Bereich der jetzigen Einfahrt zum Gelände des Kindergartens.
Der Sander Bauausschuss informierte sich vor Ort über die Gestaltung des neu entstehenden Bildstockvorplatzes im Bereich der jetzigen Einfahrt zum Gelände des Kindergartens.
Foto: Christian Licha

Zuvor erklärte Diplom-Ingenieur Arno Weimann vom gleichnamigen Planungsbüro in Dettelbach die geplanten Neuerungen, denen der Bauausschuss schließlich zustimmte.

Um den Bildstock herum soll es künftig Sitzgelegenheiten geben

An der südwestlichen Ecke der Kreuzung St. Nikolausgasse/Pfarrgasse soll in Zukunft die Marienstatue stehen, die sich derzeit noch einige Meter entfernt nahe der Hauptstraße befindet. Dafür weicht ein kleines Stück der Freifläche des Kindergartens, der Zaun sowie die Mauer werden versetzt. Den Bildstock als Mittelpunkt umgibt dann zukünftig Sitzgelegenheiten und ein Baum.

Die Marienstatue wird an ihrem neuen Standplatz genauso wieder aufgebaut wie jetzt.
Die Marienstatue wird an ihrem neuen Standplatz genauso wieder aufgebaut wie jetzt.
Foto: Christian Licha

Dabei soll die Marienstatue gut sichtbar sein und genauso wieder aufgebaut werden, wie sie jetzt ist, betonte Bürgermeister Bernhard Ruß- Auch von den beiden Arten des Muschelkalkpflasters das verwendet werden soll, machte sich der Bauausschuss ein Bild. Dafür waren eigens Musterflächen aufgebaut.

Das kleinformatige Pflaster wird in Nebenbereichen verwendet und die Straße seitlich begrenzen. Großflächigere Platten werden im Kreuzungsbereich St. Nikolausgasse/Pfarrgasse und an der Einmündung zur Hauptstraße jeweils auf der Fahrbahn verwendet.

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