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Beste Aussichten von der Ruine Bramberg
Dünn wie ein Bleistift wirkt die 11 Meter hohe Treppenspindel, als sie vom Kran in den Turm der Ruine eingesetzt wird.
Foto: Eckehard Kiesewetter
Eckehard Kiesewetter von Eckehard Kiesewetter Fränkischer Tag
Bramberg – Die Burgruine Bramberg erhielt eine neue Attraktion aus Stahl – eine technische Herausforderung, nicht nur für die Metallbauer.

BrambergFür die Metallbauer der Breitbrunner Firma Kirchner war am Ende Eile geboten. Um den Behörden zu genügen, musste der neue Aussichtsturm auf der Ruine Bramberg noch vor Jahresfrist fertig werden. Vorangegangenen waren seit dem Förderbescheid im letzten Winter monatelange Baugenehmigungsfragen, Abstimmungen mit dem Denkmalschutz, archäologische Grabungen, statische Gutachten, Vermessungen mit 3D-Technik (im Mittelalter wurde noch nicht mit der Wasserwaage gebaut) und Fundamentierungsarbeiten. Nun erhielt der zwölf Meter hohe Torturm ...

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