Edmund Stoibers Problembär war von einem anderen Kaliber, aber auch der Waschbär ist nicht nur niedlich.
Süßer Schädling
Der etwas andere fränkische Problembär
Kuschlig, aber auch eine invasive Art: Waschbären polarisieren. Tierschützerin Britta Merkel macht sich mit einem Pilotprojekt nicht nur Freunde.
Gegenüber der Ortschaft Allertshausen soll nach dem Wunsch des Antragstellers eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1500 Kilowatt-Peak (kWp) entstehen.
Energiewende
Anlage könnte wirklich blendend sein
Photovoltaikanlagen spielen eine Rolle für den Klimaschutz. Im Gemeinderat Maroldsweisach tut man sich in einem Fall schwer damit.
Was wie selbstverständlich aus der Leitung plätschert, ist ein kostbares Gut.
Versorgung gefährdet
Eberns Kampf ums Trinkwasser
Was so selbstverständlich aus der Leitung sprudelt, ist in Franken ein aufwendig beschafftes Gut. Der Stadt Ebern hat erhebliche Mühen.
Neuer Begegnungsgarten in der Einrichtung der Rummelsberger Diakonie in Ebelsbach
Inklusion
Erster Besuch im Ebelsbacher Diakonie-Garten
Menschen mit und ohne Behinderung können sich im neuen Gelände der Rummelsberger Einrichtung treffen. Dessen Name war zuerst geheim.
Hufschmiede aus ganz Deutschland trafen sich in Ebelsbach und erlebten eine Fortbildung mit Hans Castelijns
Altes Handwerk
Wie arbeitet eigentlich ein Hufschmied?
Es gibt immer mehr Freizeitpferde, aber wenig Fachleute, die wissen, wie man den Tieren Hufeisen macht. Ein Workshop sollte das ändern.
Biber
In Burgpreppach
Bibergegner zerstören die Burgen der Nager
Sie sind geschickte Baumeister und breiten sich in Bayern aus. Damit macht sich der streng geschützte Nager Feinde und diese greifen sogar zur Waffe.
Ein Ziel des Klimaschutznetzwerkes mit dem Gebietsumgriff 1 ist die Erweiterung der Hackschnitzelanlage am Königsberger Hallenbad.
CO2-Reduzierung
Wie Königsberg Energie sparen will
Die Stadt will klimafreundliche und wirtschaftliche Netzwerke etablieren. Auf zweierlei Weise könnte das gelingen.
Der Wald ist für den Menschen da, ein Wohlfühl-Ort. Allzu viel Mensch verträgt er aber nicht, und der vom Menschen mit verursachte Klimawandel trifft ihn hart.
Experten streiten
Wie baut man einen Wald um?
Unter den Wipfeln gibt es keine Ruhe: Forstexperten sind sich uneinig darüber, wie man den Wald fit macht gegen Hitze, Trockenheit und Schädlinge.
In einem Nebenraum im Keller stand zur Mittagszeit noch etwas Wasser, das die Feuerwehr anschließend abpumpte.
Feuerwehreinsatz
Klärwasser steht bis unter die Decke
Wasser fließt in Kirchaich aus dem Nachklärbereich des Kombibeckens in den Technikkeller.
Der Ellertshäuser See gleicht einer Mondlandschaft.
Jahrhundertereignis
Ein See wird zur Mondlandschaft
Zu Fuß durch den größten See in Unterfranken: Wegen Bauarbeiten wurde der Ellertshäuser See trockengelegt. Das wird es nie wieder geben.
Die Mauern speichern am Tag Sonnenwärme, was der wärmeliebenden Flora und Fauna zugute kommt. Doch zahlreiche Mauerstücke sind, bzw. waren eingefallen.
Kulturlandschaft
Die Sanierung wird fortgesetzt
Mit Zuschüssen vom Freistaat Bayern in Höhe von 60.000 Euro setzt der Landkreis Haßberge die Sanierung der alten Weinbergsmauern fort.
Liebevoll geschmückt ist der Garten von Christa und Martin Schlegelmilch und genau zur richtigen Zeit blühten an den warmen Beeten an der Stadtmauer eine Fülle von Tulpen, Narzissen und Blaukissen. Die Damen mit den tönernen Hüten schauten sich das Treiben in Ruhe an.
Saisonauftakt
Gartler suchen und finden bei Tauschbörse
Obst- und Gartenbauverein Zeil gelang ein schöner Auftakt für das Sommerhalbjahr. Pflänzchen fanden Abnehmer.
In Kirchaich steht der Kindergarten gleich neben der Gärtnerei und so gab es für die „Pflanzen des Jahres“ trotz Ferien ein Ständchen der Kindergartenkinder.
Gärtnereien-Stars
Ganz schön scharf für die Gartler
Eine Freiland-Gerbera und eine Chili-Pflanze prägen die Sommersaison. Hobbygärtner erhalten bunte Farbmagneten.
Mit der „Dickfühlerweichwanze“, die in Ebern „Rosi“ genannt wird, hat man Schlagzeilen gemacht.
Seltenes Insekt
Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt die kleine Rosi
Der ehemalige Standortübungsplatz in Ebern hat mit einer Wanzenart Schlagzeilen gemacht. Ihren langen Namen haben die Eberner liebevoll gekürzt.
Ein Kunstwerk, vor dem es dem Forstmann graust: Fraßgänge der Borkenkäferlarven in einem Stück Fichten-Rinde
Schädlinge
Das große Fressen im Wald
Erst Stürme, dann die Trockenheit: Förster fürchten einen Massenbefall mit Borkenkäfern. Streitfrage: Was tun mit dem toten Holz?
In der Nähe des Urnengrabplatzes des Friedhofs Ebern: Diese Grünfläche soll in einen Auto-Parkplatz  umgewandelt werden. Beim Bund Naturschutz ist man aus zweierlei Gründen dagegen.
Interessenkonflikt
Gräber und viele Autos – verträgt sich das?
Beim Bund Naturschutz wundert man sich über die Stadt Ebern, die der Landesbaudirektion Parkplätze am Friedhofsgelände ermöglichen will.
Nicht viele Hunde, sondern oftmals Menschen mit falsch verstandener Tierliebe sind des Häschens Tod.
Zeit der Jungtiere
„Wir nehmen Ihnen doch auch nicht Ihre Kinder weg“
Wanderer oder Gartenbesitzer finden vermeintlich verwaisten Nachwuchs? Tierschützer mahnen: In Ruhe lassen! Es droht der Tod.
Sie waren bei der Inbetriebnahme der neuen Wetterstation dabei (von links): Bürgermeister Wolfgang Borst, Maria Schmitt (AELF), Walter Kerscher (LfL), Klaudia Schwarz (AELF-Leiterin), Initiator Alexander Häpp und Heinz-Dieter Hofmann (AELF).
Meteorologie
Die neue Anlage zeichnet alles auf
Eine neue Wetterstation in Lendershausen hilft Bauern und Gärtnern. Die Daten sind im Internet abrufbar.
Getrocknet und in Form von Pellets gepresst, dient der Klärschlamm künftig als Brennstoff zur Versorgung der Kläranlage in Haßfurt.
Nachhaltigkeit
Kohle aus der Kloschüssel
Zuletzt wären die Gemeinden auf ihrem Klärschlamm fast sitzengeblieben. Jetzt wird aus dem ungeliebten Abfall ein wertvoller Brennstoff.
Im Mai 2018 brannten zwei Hektar Waldfläche bei Ebern. Die Feuerwehr im Landkreis Haßberge will auf solche Ereignisse gut vorbereitet sein.
Schlimmes verhindern
Waldbrände werden immer wahrscheinlicher
Aus einem Waldbrand kann eine Katastrophe werden. Die Feuerwehren im Landkreis Haßberge wollen gewappnet sein. Sie haben eine Strategie.