Am 6. März ist es gegen 11.50 Uhr auf der Staatsstraße 2259 zwischen Röttenbach und Dechsendorf auf Höhe der Abzweigung nach Röhrach zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Das geht aus Pressemeldungen der Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt und des Polizeipräsidiums Mittelfranken hervor.
Erlangen-Höchstadt: 66-Jähriger bei Heßdorf schwer verletzt
Der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken zufolge war ein 66-Jähriger in einem Ford Kuga auf einen weißen Pkw aufgefahren. In diesem Auto befanden sich ein 44-jähriger Mann und eine 42-jährige Frau. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderten beide Fahrzeuge nach rechts von der Fahrbahn und beschädigten dabei die angrenzende Bushaltestelle.
Automatischer Fahrzeugnotruf alarmiert Feuerwehr
Die Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt teilt mit, dass die erste Meldung die Feuerwehr über einen automatischen Fahrzeugnotruf (E-Call) erreicht hatte. Nachdem die Einsatzkräfte eingetroffen waren, wurden die drei verletzten Personen bereits durch einen Ersthelfer betreut. Beim Ersthelfer handelte es sich um einen Arzt, der zufällig an den Unfallort gekommen war.
Unfall im Landkreis Erlangen-Höchstadt: 66-Jähriger schwer verletzt
Die Feuerwehr fand den 66-jährigen Mann im auf dem Dach liegenden SUV eingeklemmt vor. Mit technischem Gerät befreiten die Einsatzkräfte den Mann aus dem Auto. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den schwer verletzten 66-Jährigen noch während der Rettung.
Nachdem der Mann aus dem SUV befreit worden war, wurde er dem Rettungsdienst übergeben und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.
Unfall bei Heßdorf: In den Autos befanden sich Hunde
Die beiden Insassen des zweiten Fahrzeugs wurden nach erster Einschätzung nur leicht verletzt. In beiden Autos befand sich jeweils ein Hund. Einer der beiden Hunde wurde ebenfalls verletzt, von Passanten und Rettungskräften betreut und anschließend zum Tierarzt gebracht.
Staatsstraße 2259 gesperrt
Die Staatsstraße war für die Zeit des Einsatzes für den Verkehr komplett gesperrt.
Neben zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und dem Rettungshubschrauber waren zwei Polizeistreifen und die Feuerwehren Röttenbach, Heßdorf, Hesselberg sowie ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr Weisendorf mit insgesamt 25 ehrenamtlichen Kräften im Einsatz. Vertreter der Kreisbrandinspektion waren ebenfalls vor Ort.













