75 Jahre FT
Bankraub als letzter Ausweg
Die automatische Kamera der bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in Höchstadt filmte den Täter in der Filiale.
Foto: FT-Archiv
75 Jahre FT
Höchstadt a. d. Aisch – 1981: Vor 40 Jahren stand ein Vermummter mit Revolver in der Höchstadter Hypo-Bank. Die Angestellten reagierten gelassen, also gab er zwei Schüsse ab.

Er sagt kein Wort. Stattdessen schwenkt er eine Plastiktüte und richtet seine Smith & Wesson Kaliber 38 auf die Frau hinter dem Schalter. „Das Geld ist im Kassenraum“, sagt sie und dreht sich langsam herum. Hektisch steigt der Maskierte auf die Gepäckablage. „Dalli, Dalli!“, tönt seine Stimme durch den Nylonstrumpf vor seinem Gesicht. Die Bankangestellte holt das Geld aus dem gesicherten Hinterzimmer und zählt gelassen die Scheine. Zu gelassen – ein Schuss knallt. Zweiter Schuss fällt Die Szene klingt, als ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.

Wir sind für Sie da

Bedingt durch hohe Krankheitsausfälle und Urlaubsvertretungen bitten wir Sie, mit uns über unseren Servicebereich in Kontakt zu treten. Leider kann sich die Bearbeitung Ihrer Anfrage in Einzelfällen um mehrere Tage verzögern. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Zum Servicebereich