Update, 17. September, 9 Uhr
Polizei gibt genauere Details zum Unfall bekannt
Kurz vor der Anschlussstelle Höchstadt-Ost kam es am Montag (16. September) gegen 13.20 Uhr zu einem Auffahrunfall. Das berichtet die Verkehrspolizeiinspektion Erlangen. Im Baustellenbereich und auf nasser Fahrbahn prallten insgesamt sieben Fahrzeuge ineinander. Sechs der Fahrzeuginsassen im Alter von 22 bis 70 Jahren wurden leicht verletzt. Davon wurden vier Personen in umliegende Kliniken gebracht. Am Montag war seitens der Polizei zunächst von acht Fahrzeugen und sieben Verletzten die Rede gewesen.
Der Schaden an den Fahrzeugen liegt bei mindestens 50.000 Euro. Aufgrund der hohen Anzahl an Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen war die A 3 zunächst in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Während die Fahrtrichtung Passau nach einer Stunde wieder befahrbar war, zogen sich die Bergungs- und Aufräumarbeiten in Richtung Würzburg bis in die Abendstunden. Fünf Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Stau in Richtung Würzburg ging zeitweise bis zur Anschlussstelle Nürnberg-Nord zurück.
Erstmeldung, 16. September, 15.45 Uhr
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war am Montag, 16. September, am Nachmittag bei einem Auffahrunfall auf der A 3 bei Höchstadt Ost vor Ort. Mehrere Fahrzeuge sind ineinander aufgefahren, die Bilder sehen dramatisch aus.
Autobahn A3 zeitweise gesperrt
Die Verkehrspolizeiinspektion Erlangen gibt ein Stück weit Entwarnung: Zwar waren insgesamt acht Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt, es habe aber keine Schwerverletzten gegeben. Laut Polizei erlitten sieben Personen leichte bis mittelschwere Verletzungen.
Die Autobahn war zeitweise in beide Richtungen gesperrt. Kurz nach 15 Uhr war die Straße laut Polizei wieder frei. Da die verunfallten Fahrzeuge noch abgeschleppt werden müssen, werde die A3 zeitweise erneut gesperrt.
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