Corona
„2G bis März wäre sinnvoll“
Die Ärzte sind besorgt.
Die Ärzte sind besorgt.
Foto: Robert Michael/dpa
LKR Erlangen-Höchstadt – Drei Corona-Patienten werden derzeit im Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt behandelt. Doch die Intensiv-Betten sind mit anderen Patienten belegt.

Immer mehr Regionen entwickeln sich bundesweit zu Corona-Hotspots. In Bayern sprang die Krankenhaus-Ampel am Montag auf Rot. Daher gelten seit Dienstag strengere Maßnahmen. Der FT fragte in den Kliniken in und um Höchstadt nach: Was bedeuten die sich zuspitzenden Inzidenzen für den Betrieb in den Krankenhäusern?  Drei Corona-Patienten in St. Anna Chefarzt Dr. Martin Grauer berichtet von drei Coronafällen, die in Höchstadt behandelt werden – zwei Ungeimpfte, ein Impfdurchbruch. Alle derzeit auf Normalstation. Zudem konnte die Intensiv-Kapazität, die zwischenzeitlich aus Personalmangel reduziert ...

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