Keiner der Kandidaten könnte bei der Bürgermeisterwahl in Eckental eine absolute Mehrheit erringen. Also ging es am 22. März in die Stichwahl. Dort traten Gerhard Wölfel (Freie Wähler) und Sebastian Singer (CSU) gegeneinander an - mit dem besseren Ende für Singer.
Der CSU-Kandidat wurde mit einem knappen Vorsprung von 3,6 Prozentpunkten zum Bürgermeister von Eckental gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Ilse Dölle (UBE) an.
Stichwahl in Eckental: das Ergebnis
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51,8 Prozent der Stimmen konnte Sebastian Singer (CSU) bei der Stichwahl in Eckental auf sich vereinen und zum Bürgermeister gewählt zu werden. Damit gelang es ihm, im Vergleich zum ersten Wahlgang vom zweiten auf den ersten Platz zu springen und Gerhard Wölfel noch zu überholen. Der Kandidat der Freien Wähler landete bei der Stichwahl entsprechend mit 48,2 Prozent der Stimmen nur auf Platz zwei.
Ein Ergebnis stand schon vor der Stichwahl in Eckental fest: Es wird einen neuen Bürgermeister geben. Denn Amtsinhaberin Ilse Dölle (UBE) war nicht mehr zur Wahl angetreten. Die beiden Stichwahlkandidaten Wölfel und Singer trennten im ersten Wahlgang nur 1,9 Prozentpunkte. Wölfel holte 33,1 Prozent der Stimmen. Singer landete bei 31,2 Prozent.
Erster Wahlgang in Eckental: das Ergebnis
Bürgermeisterwahl in Eckental: Wer in die Stichwahl eingezogen ist
Drei Männer und zwei Frauen waren ursprünglich zur Bürgermeisterwahl in Eckental angetreten. Für drei von ihnen war nach dem ersten Wahlgang Schluss. Felix Zosel (UBE) kam mit 19,0 Prozent der Stimmen auf Platz drei, gefolgt von Astrid Marschall (Grüne / 14,1 %) und Sara Kircher (Die Linke / 2,6 %). In der Stichwahl stehen Gerhard Wölfel (Freie Wähler) und Sebastian Singer (CSU).
Die Marktgemeinderatswahl in Eckental
Sieben Parteien und Listen sind zur Marktgemeinderatswahl in Eckental angetreten. Der Abstand zwischen CSU und Freien Wählern, die auch die Kandidaten in der Bürgermeister-Stichwahl stellen, ist hauchdünn. Mit 26,1 Prozent liegt die CSU gerade einmal 0,2 Prozentpunkte vor defn Freien Wählern, die es auf 25,9 Prozent der Stimmen brachten.
Die Reihenfolge dahinter: UBE (17,8 %), Grüne (16,1 %), SPD (5,9 %), JU (4,7 %) und Linke (3,6 %).
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