Verkehr
Wo Granit sich auf Beton bettet
Der Willy-Brandt-Platz  im Stadtteil Herzo Base wird ab Ende Mai zur Großbaustelle.
Foto: Bernhard Panzer
Herzogenaurach – Weil das Straßenpflaster Sorgen macht, bekommen stark befahrene Flächen einen festeren Unterbau. Das hat allerdings auch Nachteile.

Als erstes ist der Willy-Brandt-Platz dran: Er bekommt ein Bett aus Beton. Viel befahrene gepflasterte Flächen, wie Kreuzungen oder Plätze, werden nämlich künftig einen Untergrund bekommen, der auch der Belastung durch schwere Fahrzeuge deutlich besser widersteht als es bisher oft der Fall ist. Im Klartext: Wo Pflaster verlegt wird, kommt Beton drunter. Und das Pflaster obendrauf wird mit Granitsteinen verlegt. Damit will die Stadt vermeiden, dass auf bestimmten Flächen die Beläge schon nach kurzer Zeit nachgebessert werden müssen.

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