Verbraucherpreise
Deshalb wird unser Brot bald teurer
Seniorchefin Elfriede Fumy vor ihrem breiten Angebot der unterschiedlichsten Brote.
Seniorchefin Elfriede Fumy vor ihrem breiten Angebot der unterschiedlichsten Brote.
Foto: Andreas Dorsch
LKR Erlangen-Höchstadt – Höchstadter müssen bald mehr für ihre Brötchen bezahlen – spätestens Ende 2021. Die Bäcker jedoch können nichts dafür, der Grund liegt ganz woanders.

Bauernbrot, Nussschnecken, Mohnbrötchen. Die Auslage der Bäckerei Fumy in Höchstadt lässt keine Wünsche offen. Im Angebot heute: Kaiserbrötchen, 1,35 Euro für fünf Stück, zwei Apfeltaschen für 2,70 Euro, Hildegard von Bingen Brot für ebenfalls 2,70 Euro. Preise, die für echtes Handwerk, wie es an der Höchstadter Aischbrücke noch hergestellt wird, alles andere als zu hoch sind.

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