Erlanger Geschäfte
Wer die Krise meistert, wer zu machen muss
Das Schuhhaus Mengin in Erlangen wird auch nach den Lockerungen seit dieser Woche seine Türen nicht mehr öffnen
Das Schuhhaus Mengin in Erlangen wird auch nach den Lockerungen seit dieser Woche seine Türen nicht mehr öffnen
Foto: Ferry
Erlangen – Die Corona-Krise hat zur Ausdünnung der Laden-Vielfalt in der Erlanger Innenstadt geführt. Doch es gibt auch einige Beispiele, die Hoffnung machen.

Die Genickbrecher für Erlanger Geschäfte sind schnell aufgezählt: Arcaden, Boom des Onlinehandels, Corona-Schließungen. Ergänzend kamen monatelange Straßensperren aufgrund von Baustellen hinzu. Geschäftsaufgaben bei Lederwaren Pfeiffer und Haushalts- und Eisenwaren Greiner waren die Folge. Intersport Eisert meldete Insolvenz an.

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