Direktvermarktung
Woher die Höchstadter Ostereier kommen
Katja Rudolf und ihre Nichte Johanna übergaben Jörg Raber und Wolfgang Handrick (v. l.) vor dem grünen Eierhaus eine Jahresladung Trösteteddys.
Katja Rudolf und ihre Nichte Johanna übergaben Jörg Raber und Wolfgang Handrick (v. l.) vor dem grünen Eierhaus eine Jahresladung Trösteteddys.
Foto: Johanna Blum
Höchstadt a. d. Aisch – Die Nebenerwerbslandwirtin Katja Rudolf beliefert ihre Kunden mit Eiern und hat jetzt eine Abholstelle im Aischpark eröffnet.

Bekanntlich legt der Osterhase ja keine Eier. Die stellen ihm die fleißigen Hühner zur Verfügung. Meister Lampe malt sie dann bunt an und legt sie ins Osternest. Der Höchstadter Osterhase bezieht nun die frischen Eier von Katja Rudolf. Sie ist Direktvermarkterin von Eiern, die von ihrem Hof mit "glücklichen Hühnern" in Schirnsdorf stammen. Die "Eierfraa", wie sie gerne von ihren Kunden genannt wird, erklärt gerne, was sie und ihre Eier so einmalig macht.

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