Pilotprojekt
Bedarfsverkehr gegen die ÖPNV-Lücken im Kreis Kitzingen
Kann ein Flächenlandkreis wie Kitzingen ein ÖPNV-Netz anbieten, das eine echte Alternative zum Auto darstellt? Landrätin Bischof kann sich das vorstellen, „aber nicht so, wie viele den ÖPNV aktuell sehen“. Nur mit Linienbussen mache das bei den zu erwartenden Fahrbewegungen gerade in dünner besiedelten Teilen des Landkreises auch wirtschaftlich kaum Sinn.
Foto: Viktor Meschko/Atelier Zudem (Archiv)
Bedarfsverkehr gegen die Lücken
Kitzingen – Der Landkreis muss den ÖPNV weiter ausbauen, sagt Landrätin Tamara Bischof, aber die Bürger müssen die Möglichkeiten auch nutzen.

Drei Monate lang konnten die Bürger günstig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Seit Anfang September gilt das 9-Euro-Ticket nicht mehr. Diese Woche haben die Minister über eine Nachfolgelösung beraten. Wie sieht es auf kommunaler Ebene aus: Was hält Landrätin Tamara Bischof rückblickend von dem Projekt und welche Schlüsse lassen sich für den Flächenlandkreis Kitzingen ziehen?

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