Frankens Wälder
„Es geht ums nackte Überleben“
Am Stamm dieser jungen Esskastanie fällt ein Blechklammern ins Auge. Förster Achim Volkamer erklärt ihren Zweck: Sie sollen Rehböcke davon abhalten, ihr Gehörn am Stamm zu fegen und den Baum so zu verletzen.
Foto: Diana Fuchs
„Es geht ums Überleben“
Diana Fuchs von Diana Fuchs Die Kitzinger
Kitzingen – Als Achim Volkamer Forstwirtschaft studierte, war Klimawandel nur ein Randthema. 20 Jahre später sterben massenweise heimische Baumarten. Was tun?

Von Panikmache ist Achim Volkamer so weit entfernt wie der Nordpol vom Äquator. Der 45-jährige Förster ist keiner, der auf den Busch klopft und schreit. Er analysiert die Lage in seinem Zuständigkeitsbereich rund um Kitzingen sehr sachlich. Gerade deshalb hallen seine Worte nach: „Es geht ums Ganze. Es geht um den Walderhalt.“ Der Fachmann vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen-Würzburg umreißt die Aufgabe so: „Wir begegnen dem Klimawandel, indem wir auf die größtmögliche Baumarten-Mischung setzen.

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