Kitzingen
Prozess um Mord in Kitzinger Asyl-Unterkunft beginnt: Angeklagter hat gestanden, aber viele Fragen sind offen
Die Leiche eines getöteten Mannes lag unbemerkt über 24 Stunden in einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Kitzingen.
Ralf Dieter
Manfred Schweidler von Manfred Schweidler Fränkischer Tag
Kitzingen – Ein Geflüchteter tötet einen anderen. Der mutmaßliche Mörder flieht, die Leiche bleibt unentdeckt - bis der Mann sich der Polizei stellt. Warum hat er das getan?

Oberstaatsanwalt Thorsten Seebach hatte in Würzburg schon Mörder vor sich auf der Anklagebank, denen die Tat schwerer nachzuweisen war: Im Prozess, der am Dienstag, 15. November, vor dem Landgericht Würzburg beginnt, hat der Anklagevertreter die Mordwaffe, die Leiche - und ein Geständnis des Täters. Dennoch sind in dem Fall viele Fragen offen.Die Mordwaffe sind gewöhnliche Pflastersteine.

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