0
Schwer zugänglich
Feuer bei Ludwigsstadt breitete sich unkontrolliert aus
Nutzfeuer im Kreis Kronach breitet sich unkontrolliert auf Waldfläche aus
Feuerwehrleute bekämpfen einen Brand bei Ludwigsstadt. Das Nutzfeuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Winden unkontrolliert aus. // -/Freiwillige Feuerwehr Ludwigsstadt
Signet des Fränkischen Tags von Redaktion
Ludwigsstadt – Bei Trockenheit und Wind breitete sich ein Nutzfeuer im Kreis Kronach aus. Der Waldeigentümer konnte die Flammen nicht mehr selbstständig unter Kontrolle bringen.
Artikel anhören

Durch die unkontrollierte Ausbreitung eines Nutzfeuers sind in Ludwigsstadt rund 800 Quadratmeter Waldboden abgebrannt. Der Eigentümer des Waldstücks habe das Feuer auf einem gerodeten Areal am Eisenberg entzündet, teilte die Polizei mit. Die Flammen hätten sich danach wohl aufgrund der Trockenheit und der aufkommenden Winde hangaufwärts ausgebreitet. Als der Eigentümer erkannte, dass er den Brand nicht selbst unter Kontrolle bringen konnte, habe er die Feuerwehr verständigt.

Nutzfeuer im Kreis Kronach breitet sich unkontrolliert auf Waldfläche aus
Eine Aufnahme aus der Luft zeigt den Brand bei Ludwigsstadt. Das Nutzfeuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Winden unkontrolliert aus. // -/Freiwillige Feuerwehr Ludwigsstadt
Nutzfeuer im Kreis Kronach breitet sich unkontrolliert auf Waldfläche aus
Feuerwehrleute im Einsatz einen Brand bei Ludwigsstadt. // -/Freiwillige Feuerwehr Ludwigsstadt
Nutzfeuer im Kreis Kronach breitet sich unkontrolliert auf Waldfläche aus
Ein Brand bei Ludwigsstadt: Das Nutzfeuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Winden unkontrolliert aus. // -/Freiwillige Feuerwehr Ludwigsstadt

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer den Angaben zufolge bereits auf einer größeren Fläche ausgebreitet und drohte, auf den Hochwald überzugreifen. Die Feuerwehr habe das jedoch trotz des schwer zugänglichen Brandorts verhindern können.

Feuerwehren aus Ludwigsstadt und Umgebung löschen Brand

Die Feuerwehren aus Ludwigsstadt, Ebersdorf und Steinbach am Wald seien mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort gewesen. Unterstützung sollen sie von einem Landwirt bekommen haben, der mit einem 8000‑Liter-Fass die Wasserversorgung unterstützt habe. Die Nachlöscharbeiten und die gezielte Suche nach Glutnestern dauerten laut Polizei mehrere Stunden. 

Inhalt teilen
  • kopiert!