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Durch Bürgermeister vermittelt
Dietrich Grönemeyer besucht Tettauer Wohngemeinschaft
Professor Dr. Grönemeyer war zu Gast in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft "Leben in der alten Wasserburg" in Tettau. Bürgermeister Peter Ebertsch dankte ihm mit einem Gemeindewappen für seinen Besuch.
Professor Dr. Grönemeyer war zu Gast in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft "Leben in der alten Wasserburg" in Tettau. Bürgermeister Peter Ebertsch dankte ihm mit einem Gemeindewappen für seinen Besuch. // privat
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Tettau – Ein intensiver Austausch über Betreuung und Demenz stand in Tettau an, als der Mediziner Dietrich Grönemeyer dort eine WG erkundete. Über diese Themen wurde mehr als zwei Stunden lang gesprochen.
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Ein besonderer Besuch durfte vor wenigen Tagen in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft "Leben in der Alten Wasserburg" begrüßt werden: Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer nahm sich mehr als zwei Stunden Zeit, um sich vor Ort ein umfassendes Bild von der Wohngemeinschaft, ihrer Arbeitsweise und der dahinterstehenden Struktur zu machen. Für alle Beteiligten war dieser Besuch eine große Freude und zugleich eine wertvolle Anerkennung der täglichen Arbeit vor Ort. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Grönemeyer sehr interessiert an Konzept

Während seines Aufenthalts zeigte sich Grönemeyer sehr interessiert an dem Konzept der ambulant betreuten Wohngemeinschaft und an den besonderen Rahmenbedingungen, die das Leben und Arbeiten in einer solchen Einrichtung prägen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die räumlichen Gegebenheiten der WG, sondern vor allem auch die organisatorischen und menschlichen Aspekte, die eine individuelle und würdevolle Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichen.  Ausführlich informierte er sich über die Abläufe im Alltag, die Zusammenarbeit im Team sowie über die Grundgedanken, die hinter dem Betreuungskonzept der Wohngemeinschaft stehen.

Da Grönemeyer selbst Mediziner und zudem Buchautor zum Thema Demenz ist, entwickelte sich sehr schnell ein intensiver, fachlich fundierter und zugleich persönlicher Austausch. Gerade das Thema Demenz sowie der Umgang mit den damit verbundenen Herausforderungen im Alltag bot zahlreiche Anknüpfungspunkte für interessante Gespräche. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohngemeinschaft war dieser Dialog von besonderer Bedeutung, da sie ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis einbringen konnten und gleichzeitig wertvolle Impulse aus medizinischer und fachlicher Sicht erhielten.

Bürgermeister Peter Ebertsch Grönemeyer freundschaftlich verbunden

Der Austausch wurde von allen als offen, bereichernd und sehr wertschätzend empfunden. Initiiert und eingefädelt wurde dieser besondere Besuch durch den Bürgermeister des Marktes Tettau, Peter Ebertsch. Ihn verbindet mit Grönemeyer seit über 15 Jahren eine enge Freundschaft. Durch diese persönliche Verbindung konnte ein Treffen ermöglicht werden, das in dieser Form für die Einrichtung etwas ganz Besonderes darstellt. Für diese Unterstützung und die Herstellung des Kontakts galt ebenfalls ein herzlicher Dank.

Im Verlauf des Besuchs wurde deutlich, wie wichtig der persönliche Austausch zwischen Fachleuten, Praktikern und Verantwortlichen ist, um neue Perspektiven zu gewinnen und die eigene Arbeit immer wieder weiterzuentwickeln. Die ambulant betreute Wohngemeinschaft "Leben in der Alten Wasserburg" versteht sich als Ort, an dem Menschen nicht nur betreut, sondern in ihrem Alltag begleitet, unterstützt und in ihrer Individualität wahrgenommen werden. Dass sich eine Persönlichkeit wie Grönemeyer die Zeit nimmt, diesen Ansatz kennenzulernen und sich intensiv mit den Mitarbeitenden auszutauschen, ist für das gesamte Team eine große Wertschätzung.

Persönliche Eindrücke und offener Austausch in Tettau

Neben den fachlichen Gesprächen kam auch der persönliche und herzliche Rahmen nicht zu kurz. Bei selbstgebackenem Kuchen wurden die bereits angestoßenen Themen in angenehmer Atmosphäre weiter vertieft. Gerade diese ungezwungenen Momente machten den Besuch für alle Beteiligten besonders wertvoll, da sie Raum für weiterführende Gespräche, persönliche Eindrücke und einen offenen Austausch boten.

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