Seit über 50 Jahren ist der kleine Ort Taizé in Burgenland Anziehungspunkt für junge und junggebliebene Menschen aus der ganzen Welt.
Die Kommunität von Taizé, nach dem Zweiten Weltkrieg von Frère Roger Schutz gegründet, und ihre Form, den Glauben zu leben, hat nach wie vor eine große Anziehungskraft. Besonders die Art zu feiern, zieht viele Menschen in ihren Bann.
Biblische Texte zum Nachdenken in Friesen
Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Lieder mit einfachen, kurzen Texten, die immer wieder wiederholt werden und den Besucher so innerlich zur Ruhe kommen lassen.
Biblische Texte zum Nachdenken und Zeiten der Stille und des Schweigens wechseln sich mit Liedern ab und bieten so eine ganz besondere Form des gemeinsamen Gottesdienstes.
„Taizé-Gebete“ im Seelsorgebereich Kronach seit rund zehn Jahren
Einladende und warme Lichtakzente erleichtern das Entschleunigen des Alltags, um so wieder „durchatmen“ zu können und sich auf eine etwas andere Weise des Gebets mit Gott einzulassen.
In allen deutschen Diözesen gibt es seit vielen Jahren „Taizé-Gebete“ in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen. Im Seelsorgebereich Kronach findet diese außergewöhnliche Form schon seit rund zehn Jahren in der Fastenzeit oder auch am Volkstrauertag im November statt.
Am Sonntag, 15. März lädt um 18.30 Uhr wieder die Pfarrei Friesen zum Taizé-Gebet ein; mit warm strahlenden Lichtern, einfachen Gesängen aus Taizé, vom örtlichen Kirchenchor sowie Florian Jungkunz am Piano getragen und zum Mitsingen auffordernd.
Kurze Gedanken und Texte sowie eine Zeit der Stille sind prägende Elemente des Abends. Alle Interessierten jeder Konfession sind zu dem Taizé-Abendgebet herzlich eingeladen.












