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Hilfe für die Ukraine
Tom Sauer reist zu Notleidenden in die Ukraine
Humanitäre Hilfe für Menschen in Not
Tom Sauer bringt die Unterstützung der „Hilfe für Menschen in Not“ auch demnächst wieder in die Ukraine. Er startet bald wieder zu notleidenden Menschen. // Rainer Glissnik
Signet des Fränkischen Tags von Rainer Glissnik
Kronach – Tom Sauer setzt seine Hilfsaktion in der Ukraine fort. Er bittet um finanzielle Unterstützung für seinen Einsatz vor Ort. So sehen seine Pläne aus.
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 Tom Sauer wird in der Karwoche vor Ostern wieder zur Hilfsaktion in die Ukraine starten. Wer will, kann ihn noch finanziell unterstützen. Er wird mit dem Transporter der „Humanitären Hilfe für Menschen in Not“ starten, aber auch noch in der Ukraine weitere Waren einkaufen. 

Tom Sauer will notleidende Menschen unterstützen

Für Tom Sauer ist es schon lange klar, dass er erneut in die Ukraine muss, um den notleidenden Menschen zu zeigen, dass es Menschen gibt, denen es nicht gleichgültig ist, wie die Situation nun schon so lange ist. Er freut sich, dass noch immer viele Menschen diese Unterstützung fördern. Die Kontakte in der Ukraine sind schon vorbereitet. 

Wer die Fahrt noch unterstützen möchte, kann an das Spendenkonto der „Humanitären Hilfe für Menschen in Not“ DE17 7715 0000 0240 0109 91 bei der Sparkasse Kulmbach-Kronach unter dem Stichwort „Ukraine“ spenden. 

Not wird auch hier größer

Aber die Hilfe der „Humanitären Hilfe“ ist auch hier stark gefragt. Die Not wird eher größer. Vor allem haben immer mehr Menschen mit den steigenden Energiekosten Probleme. Es wurden erhebliche Summen in Lebensmittel oder finanzielle Hilfen – gerade für Alleinerziehende – gewährt. Vor allem im Kreis Lichtenfels wurde die Hilfe ausgeweitet. 

In Hirschfeld fand ein Kirchenkonzert statt. In der ehemaligen Synagoge wurde die Ausstellung „Frauen im Widerstand" umrahmt. Eine Veranstaltung der Katholischen Betriebsseelsorge Kulmbach wurde unterstützt. Bei der Feier der „Omas und Opas gegen Rechts“ zum zweijährigen Bestehen war man dabei. Die „Humanitäre Hilfe für Menschen in Not“ werde mehr denn je gebraucht, betonte Tom Sauer.

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