Da steht man vor der Kaffeemaschine, Tasse in der Hand, und was passiert? Nichts! Kein Tropfen Kaffee weit und breit. Stattdessen blinkt ein Lämpchen und signalisiert: "Kaffeesatzbehälter leeren, bitte." Als hätte man nicht schon genug Probleme am frühen Morgen. Kaum ist der Kaffeesatz entsorgt, meldet sich der Wassertank zu Wort: "Ich bin leer, füll mich!" Und wenn man denkt, jetzt klappt's endlich, stellt man fest, dass die Kaffeebohnen alle sind. Ein Teufelskreis!
Will uns der Drucker vorsätzlich ärgern?
Ähnlich ergeht es einem mit dem Drucker. Man will nur schnell die Präsentationsfolien ausdrucken, aber der Drucker hat andere Pläne. Erst beschwert er sich über Papiermangel, obwohl das Fach randvoll ist. Dann streikt die Tinte - natürlich genau bei der wichtigsten Seite. Und wenn der genervte Büromensch endlich neue Patronen eingesetzt hat, weigert sich das Gerät plötzlich, das Papier einzuziehen. Es ist, als würde der Drucker einen vorsätzlich ärgern wollen.
Beide Geräte scheinen eine geheime Agenda zu verfolgen: den Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Sie warten auf den perfekten Moment, um zu streiken - kurz vor wichtigen Meetings oder Deadlines.
Die heimlichen Herrscher im Büro
Eins ist sicher: Kaffeemaschinen und Drucker sind die heimlichen Herrscher im Büro. Sie bestimmen, wann wir Kaffee trinken und wann wir unsere Unterlagen in Händen halten. Vielleicht sollten wir anfangen, ihnen mehr Respekt zu zollen - oder einfach zurück zur French Press greifen und Dokumente gar nicht mehr drucken - ist ohnehin umweltfreundlicher.
Bis dahin heißt es: Geduld bewahren und dem technischen Eigensinn mit Humor begegnen.
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