Mehr Protest gefordert
Wieso Fell die Klimaaktivisten unterstützt
Aktivistinnen und Aktivisten der Klimaschutz-Initiative „Letzte Generation“ haben sich in München mit ihren Händen auf die Straße geklebt.
Matthias Balk, dpa
F-Signet von Wolfgang Dünnebier Fränkischer Tag
Hammelburg – Für den früheren Bundestagsabgeordneten steckt hinter den Aktionen der „Letzten Generation“ blanke Ohnmacht. Er wünscht mehr zivilen Ungehorsam für Klimaschutz.

Sie kleben sich an Straßen fest, blockieren Flughäfen oder werfen Kartoffelbrei auf Kunstwerke: Die Klimaaktivisten- und aktivistinnen der „Letzten Generation“ sorgen deutschlandweit für Aufsehen. Manche Politikerinnen und Politiker setzen die Organisation auf eine Stufe mit Terroristen, andere zeigen Verständnis für die Aktionen. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell geht noch einen Schritt weiter: Er unterstützt die Organisation finanziell – und sorgt damit für Diskussionen.

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