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Ausgezeichnet im Gemeinderat
Mit Physiktraumnote zur Pilotenausbildung
Raúl Fontenla Vidal
In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates in Wildflecken wurde Raúl Fontenla Vidal (rechts) aus dem Ortsteil Oberwildflecken für seine hervorragenden schulischen Leistungen von Bürgermeister Daniel Kleinheinz geeehrt. // Susanne Ankenbrand
Wildflecken – In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates in Wildflecken wurde Raúl Fontenla Vidal aus Oberwildflecken für seine hervorragenden schulischen Leistungen gewürdigt.

Raúl Fontenla Vidal aus dem Ortsteil Oberwildflecken absolvierte sein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,2. Bürgermeister Daniel Kleinheinz zeigte sich beeindruckt und gratulierte: „Ein Abitur mit 1,2 ist eine außergewöhnliche Leistung – und dass Raúl in Physik sogar die Traumnote 1,0 erreicht hat, ist wirklich bemerkenswert.“

Als kleine Anerkennung überreichte der Bürgermeister ein Geschenk mit verschiedenen Produkten aus der Rhön – ein kleines Stück Heimat für seinen weiteren Weg. Denn seine Zukunftspläne versprechen einen spannenden Verlauf: Raúl hat die positive Rückmeldung zu seinem Auswahlverfahren für die Pilotenausbildung bei der Lufthansa erhalten.

Wenn auch die ausstehende medizinische Untersuchung erfolgreich verläuft, möchte er im kommenden Jahr mit der Pilotenausbildung beginnen. Der Marktgemeinderat gratulierte Raúl zu seinen außergewöhnlichen schulischen Leistungen und wünschte ihm für seinen weiteren beruflichen Weg und die wohl bevorstehende Pilotenausbildung alles Gute und viel Erfolg.

400 Tonnen Boden

Im Rahmen der Sanierung der Trinkwasserleitung und der Abwasserkanäle im Gartenweg in Oberwildflecken sind rund 400 Tonnen Boden und Steine angefallen, die aufgrund ihrer Qualität nicht wieder eingebaut werden können und somit entsorgt werden müssen. Der Marktgemeinderat wurde bereits im Juni über das angefallene Haufwerk informiert. Zu diesem Zeitpunkt stand die Bodenuntersuchung noch aus. Diese wurde zwischenzeitlich abgeschlossen.

Die Entsorgungskosten durch die Firma Beuerlein belaufen sich insgesamt auf 15.011 Euro und waren bereits in der Kalkulation des Büros Köhl enthalten. Die Verwaltung schlug vor, den Auftrag wie angeboten an die Firma Beuerlein zu vergeben. Der Gemeinderat stimmte diesem Vorschlag einstimmig zu.

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