Das sagte Bürgermeister Nico Rogge beim offiziellen Spatenstich für die neue Flächen-PV-Anlage nahe der „Schwarzen Pfütze“. Zusammen mit Landrat Mario Götz und Vertretern der Energiebilanz Bayern nutzte der Rathauschef die Bayerischen Energietage 2026, um auf die Projekte innerhalb der Gemeinde hinzuweisen.
In Oerlenbach existieren bereits Windkraftanlagen auf kommunalen Grund, weitere werden folgen. Auch die neue Photovoltaikanlage mit beinahe 3000 Solarmodulen passt in die Planungen der Großgemeinde.
Rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom können hier erzeugt werden, das „reicht“ für rund 600 Haushalte.
Am Ende, das betonte Rogge, wolle man langfristig rund 300 Prozent des kommunalen Strombedarfs aus erneuerbaren Energien erzeugen. Zurzeit liegt diese Quote bei 129 Prozent, bilanzierte der Bürgermeister.









