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Extreme Hitze Ende Mai
Weiterhin hohe Waldbrandgefahr in Unterfranken
Waldbrandlage
Es herrscht weiter Waldbrandgefahr (Symbolbild). // Patrick Pleul/dpa/Archivbild
Signet des Fränkischen Tags von Saale-Zeitung
Unterfranken / Würzburg – Hohe Temperaturen und Trockenheit sorgen für Gefahr: Unterfranken setzt auf Luftbeobachtung zur Prävention von Waldbränden.
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Aufgrund der seit Wochen andauernden Trockenheit mit hohen Temperaturen sieht die Regierung von Unterfranken für den gesamten Regierungsbezirk am Wochenende eine hohe Waldbrandgefahr. Deshalb ordnet sie für Samstag und Sonntag, 30. und 31. Mai 2026, die Luftbeobachtung für den Regierungsbezirk Unterfranken an.

Wegen des schönen Wetters rechnen die Behörden mit deutlich mehr Ausflüglern in Wald und Flur. Dadurch steige die Gefahr von Schäden erheblich. Die regierung bittet die Bevölkerung, in Waldgebieten „äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen“. 

Die vorbeugende Luftbeobachtung findet nachmittags statt. Die Beobachtungsflugzeuge starten bei der Westroute von den Flugplätzen Mainbullau und Hettstadt aus. Bei der Ostroute werden die Flugplätze Schweinfurt-Süd und Haßfurt genutzt. Die Beobachter auch auf Auffälligkeiten beim Borkenkäferbefall. Außerdem beobachten sie den Verkehr.

Die Regierung von Unterfranken trägt die Einsatzkosten aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds. Die Luftrettungsstaffel Bayern stellt die ehrenamtlichen Piloten.

Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern gibt es unter lrst.de; Informationen zur Luftbeobachtung im Katastrophenschutz finden sich unter regierung.unterfranken.bayern.de

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