Straße ist fertig
Wichtige Verkehrsaderjetzt wieder voll befahrbar
Pfarrer Stephan Hartmann segnet den sanierten Abschnitt der Staatsstraße 2290, Innenstaatssekretär Sandro Kirchner assistiert ihm dabei.
Pfarrer Stephan Hartmann segnet den sanierten Abschnitt der Staatsstraße 2290, Innenstaatssekretär Sandro Kirchner assistiert ihm dabei.
Klaus Werner
Bürgermeister Daniel Wehner bei der Eröffnung der Staatsstraße 2290.
Bürgermeister Daniel Wehner bei der Eröffnung der Staatsstraße 2290.
Klaus Werner
Baudirektor Dr. Michael Fuchs bei der Eröffnung  der Staatsstraße 2290.
Baudirektor Dr. Michael Fuchs bei der Eröffnung der Staatsstraße 2290.
Klaus Werner
Fertiggestellt ist der sanierte Abschnitt der Staatsstraße St. 2290.
Fertiggestellt ist der sanierte Abschnitt der Staatsstraße St. 2290.
Klaus Werner
Offizielle Übergabe der Staatsstraße 2290 bei Stangenroth.
Offizielle Übergabe der Staatsstraße 2290 bei Stangenroth.
Klaus Werner
F-Signet von Klaus Werner Fränkischer Tag
Stangenroth – Gute Nachricht für Autofahrer in der Rhön: Nach fünf monatiger Bauzeit wurde die Staatsstraße zwischen Stangenroth und der Abzweigung Premich zum Wochenende für den Verkehr wieder freigegeben.

Mit einem Aufwand von 2,2 Millionen Euro wurde die 2,1 Kilometer lange Strecke bestandsnah ausgebaut, wodurch „mehr Verkehrsqualität und eine erhöhte Verkehrssicherheit erreicht wird“ – so Dr. Michael Fuchs vom Staatlichen Bauamt Schweinfurt.

Trasse optimiert

Vier Fahnen schmücken den Fahrbahnteiler als Tür zum neu erstellten Streckenabschnitt. Bei strahlendem Sonnenschein grüßt der Kreuzberg, und leitender Baudirektor Dr. Michael Fuchs freut sich, dass die Staatsstraße St. 2290 mit 3.500 Fahrzeugen täglich als wichtige Verbindung im ländlichen Raum generalsaniert ist. „Vollste Zufriedenheit“ attestiert er der Firma Gebr. Stolz aus Hammelburg in Bezug auf die ausgeführten Arbeiten: Die 2,1 Kilometer Strecke wurde durchgehend 6,50 Meter breit ausgebaut, die Bankette auf 1,5 Meter verbreitert, die Trassierung in Höhe und Lage optimiert, eine leistungsfähige Straßenentwässerung gebaut.

Noch zwei Regenrückhaltebecken

Mit der Herstellung eines Geh- und Radweges wurde die Verkehrssicherheit ebenso erhöht wie durch den Fahrbahnteiler. Im neuen Jahr folgen ergänzende Arbeiten wie die Markierung oder an Feldwegeinmündungen, außerdem sollen zwei neue Regenrückhaltebecken entstehen. Michael Fuchs lobte die kurze Bauzeit ab dem 12. August 2022. „Die Kosten sind im erwartbaren Rahmen geblieben“. Innenstaatssekretär Sandro Kirchner betonte die Bedeutung solcher Projekte für den ländlichen Raum. Damit schaffe man gleiche Lebensverhältnisse und fördere die Attraktivität jenseits der Städte.

Bedeutung für ländlichen Raum

Gute und sichere Straßenverbindungen seien auf dem Land wichtig und deshalb sei der Aufwand gut investiertes Kapital. Sein Dank galt dem ausführenden Unternehmen, sein Kompliment dem Staatlichen Bauamt für die Koordination, „denn diese Straße ist nicht das einzige Projekt in der Region“. Für den Landkreis freute sich stellvertretender Landrat Emil Müller, „vor allem weil uns der Ausbau nichts gekostet hat“. Er erinnerte an die Sperrung der Straße, die für die vielen Autofahrer einen Umweg und für die Anwohner an den Umleitungsstrecken ein erhöhtes Verkehrsaufkommen bedeutet habe.

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