Regiomed-Kliniken
Sorge um medizinische Qualität
Das Klinikum Lichtenfels gehört zum Regiomed-Konzern.
Foto: Popp
LKR Lichtenfels – Vor vier Jahren drohte die Insolvenz, heuer will Regiomed wieder schwarze Zahlen schreiben. Doch der Sanierungskurs hat auch Schattenseiten.

Die Regiomed-Kliniken, die vor ein paar Jahren noch selber ein Fall für die Intensivstation waren, scheinen zu gesunden. Das Geschäftsjahr 2021 konnte mit einem Minus von drei Millionen Euro abgeschlossen werden; für das laufende Jahr wird sogar erstmals wieder ein Plus erwartet. Zum Vergleich: 2018 gab es ein Defizit von 25 Millionen Euro zu beklagen, das den fränkisch-thüringischen Verbund damals an den Rand der Pleite brachte. Bei den aktuell guten Zahlen spielen allerdings Corona-Sondereffekte mit hinein.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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