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Rakoczy-Fest Bad Kissingen
Die neue Quellenkönigin heißt Julia Meder
Julia Meder
Julia Meder // Julia Milberger
Bad Kissingen – Die 34-Jährige ist in Haard aufgewachsen und arbeitet im Familienunternehmen Bestattungsinstitut Meder. Sie repräsentiert für ein Jahr Bad Kissingen und seine Heilquellen.

„Es fehlt noch Adolph von Menzel“, so Anna Krug bei der Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer Rakoczy-Fest Bad Kissingen. Bis auf die „kleine Exzellenz“ seien alle historischen Persönlichkeiten für das Rakoczy-Fest 2025 an Bord – inklusive der neuen „Quelle“ Julia Meder, die sich den Vereinsmitgliedern vorstellte. Sie erhielt von Bruno Heynen, Leiter der Veranstaltungsabteilung der Bayrischen Staatsbad GmbH, die Schärpe „Quellenkönigin 2025“ als Botschafterin der Stadt und des größten Kissinger Heimatfestes.

Werdegang der neuen „Quelle“

Als kleines Privileg für die Vereinsmitglieder ist die Vorstellung der neuen Quellenkönigin 2025 in die Regularien der Mitgliederversammlung eingebettet. Bruno Heynen als Vertreter der Bayerischen Staatsbad GmbH berichtete von den eingegangenen Bewerbungen. Letztlich fiel die Entscheidung einstimmig auf Julia Meder, die sich den Mitgliedern vorstellte.

In Haard aufgewachsen

Die 34-Jährige ist in Haard aufgewachsen, erwarb in Bad Kissingen die Mittlere Reife und absolvierte in den Heiligenfeld Kliniken eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. In der Folge kam die Ausbildung zur IHK-Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen sowie der Ausbilderschein dazu, wobei sie der berufliche Weg über die Schweiz und einige bayerische Städte 2019 zurück nach Bad Kissingen führte. Hier stiegt sie im Familienunternehmen Bestattungsinstitut Meder ein.

Drei Tage feiern und Freunde treffen

Ihre starke regionale Verbundenheit zeigt sich nicht nur durch das Engagement bei den Kissinger Wirtschaftsjunioren. Das Rakoczy-Fest sei von jeher der Höhepunkt des Jahres gewesen, „eine Zeit, in der alle nach Bad Kissingen zurückgekommen sind, um drei Tage zu feiern und Freunde zu treffen“.

Für Julia Meder, die seit 2018 verheiratet ist, ist das Amt „Quellenkönigin 2025“ eine besondere Auszeichnung. Sie freut sich auf ein tolles Wochenende mit vielen fröhlichen Menschen.

Rakoczy-Fest Bad Kissingen Die neue Quellenkönigin heißt Julia Meder F-Signet von Klaus Werner Saale-Zeitung TEILEN  13.03.2025 Bad Kissingen – Die 34-Jährige ist in Haard aufgewachsen und arbeitet im Familienunternehmen Bestattungsinstitut Meder. Sie repräsentiert für ein Jahr Bad Kissingen und seine Heilquellen.  Artikel anhören 5:31 „Es fehlt noch Adolph von Menzel“, so Anna Krug bei der Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer Rakoczy-Fest Bad Kissingen. Bis auf die „kleine Exzellenz“ seien alle historischen Persönlichkeiten für das Rakoczy-Fest 2025 an Bord – inklusive der neuen „Quelle“ Julia Meder, die sich den Vereinsmitgliedern vorstellte. Sie erhielt von Bruno Heynen, Leiter der Veranstaltungsabteilung der Bayrischen Staatsbad GmbH, die Schärpe „Quellenkönigin 2025“ als Botschafterin der Stadt und des größten Kissinger Heimatfestes.  Werdegang der neuen „Quelle“ Als kleines Privileg für die Vereinsmitglieder ist die Vorstellung der neuen Quellenkönigin 2025 in die Regularien der Mitgliederversammlung eingebettet. Bruno Heynen als Vertreter der Bayerischen Staatsbad GmbH berichtete von den eingegangenen Bewerbungen. Letztlich fiel die Entscheidung einstimmig auf Julia Meder, die sich den Mitgliedern vorstellte.  In Haard aufgewachsen Die 34-Jährige ist in Haard aufgewachsen, erwarb in Bad Kissingen die Mittlere Reife und absolvierte in den Heiligenfeld Kliniken eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. In der Folge kam die Ausbildung zur IHK-Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen sowie der Ausbilderschein dazu, wobei sie der berufliche Weg über die Schweiz und einige bayerische Städte 2019 zurück nach Bad Kissingen führte. Hier stiegt sie im Familienunternehmen Bestattungsinstitut Meder ein.  Drei Tage feiern und Freunde treffen Ihre starke regionale Verbundenheit zeigt sich nicht nur durch das Engagement bei den Kissinger Wirtschaftsjunioren. Das Rakoczy-Fest sei von jeher der Höhepunkt des Jahres gewesen, „eine Zeit, in der alle nach Bad Kissingen zurückgekommen sind, um drei Tage zu feiern und Freunde zu treffen“.  Für Julia Meder, die seit 2018 verheiratet ist, ist das Amt „Quellenkönigin 2025“ eine besondere Auszeichnung. Sie freut sich auf ein tolles Wochenende mit vielen fröhlichen Menschen.  172.000 Euro seit der Gründung Anna Krug, Vorsitzende des Vereins, blickte auf das gelungene Rakoczy-Fest 2024 mit zahlreichen neuen Darstellern zurück, das vom Verein mit Fördermitteln in Höhe von 6500 Euro für das Ausschmücken der Festwägen unterstützt wurde. Zudem wurde der Erhalt der Kutschen mit 1500 Euro gefördert. Damit habe der Verein seit seiner Gründung im Jahre 2006 insgesamt 172.000 Euro aufgebracht, um die Qualität des Rakoczy-Fests zu sichern.  20-Jähriges Bestehen feiern In diesem Zusammenhang wies sie darauf hin, dass man im Jahr 2026  das 20-jährige Bestehen des Vereins feiern werde und mit den zahlreichen Aktivitäten nicht nur eine finanzielle Erfolgsbilanz ziehen könne.  Dieser Hinweis war auch die Überleitung zum Sonderkonzert des Vereins im Frühjahr 2024. Das Kurgarten-Café war der Rahmen für einen Abend mit den Hits von Udo Jürgens, wobei Anna Krug eingestand, dass technische Probleme den Hörgenuss in den hinteren Reihen getrübt haben. „Der Künstler hatte seine Anlage dabei und die war leider für den Raum nicht ausreichend“, so ihre Begründung.  Sonderkonzert mit „The Beatels“ Doch man habe daraus gelernt. Das nächste Sonderkonzert findet am Freitag, 9. Mai, im Rossini-Saal statt, bei dem „The Beatels“ mit den Hits der Liverpooler Pilzköpfe begeistern werden. Ihre Hinweise dazu: Konzertbestuhlung, freie Platzwahl, Bewirtung vor dem Konzert und in der Pause. Karten sind ab sofort in den bekannten Vorverkaufsstellen zu erhalten. Krugs Dank galt allen Helfern und Sponsoren, namentlich Petra Eisentraut für die Unterstützung beim Sonderkonzert als wichtige Einnahmequelle des Vereins.  Mit einer Botschaft bedankte sich Sabrina Keßler dafür, dass sie als Quellenkönigin 2024 viele positive Eindrücke mitgenommen und besonders die „Begegnung mit den Menschen“ genossen habe.  Neue Darsteller Mit dem Abschied der langjährigen Darsteller Peter Krug (Prinzregent Luitpold) und Ludwig Büchner (König Ludwig III.) konnte man Mirko Keß und Stefan Heuring als neue Darsteller der beiden herausragenden Positionen gewinnen.  Mit diesen beiden habe man 215 Mitglieder im Verein, doch leider sei die Tendenz rückläufig. Ein Ziel zum 20-jährigen Bestehen sollte sein, dass man möglichst viele Personen für das Engagement im Rakoczy-Verein begeistern könne, denn „nur so ist die materielle und ideelle Unterstützung des Rakoczy-Festes gesichert“, so Anna Krug.  Der Kassenbericht von Schatzmeisterin Karin Matthes zeigte ausgeglichene Einnahmen und Ausgaben in Höhe von rund 13.500 Euro und einen gesicherten finanziellen Rückhalt. Dieser Rückhalt ergibt sich unter anderem aus dem Vereinskapital des aufgelösten Kurvereins, wobei das Kapital für die Kutschen und Festwägen verwendet werden muss. Die Entlastung erfolgte ebenso einstimmig wie die Genehmigung des Haushalts 2025 mit rund 17.300 Euro an Einnahmen und Ausgaben.  Beitragserhöhnung? Im Rahmen des Kassenberichts wurde nachgefragt, wie lange die Jahresbeiträge schon stabil seien und ob man über eine Beitragserhöhung nachdenken sollte – ein Hinweis, der in der Vorstandschaft diskutiert werde, aber erst zur Mitgliederversammlung 2026 umgesetzt werden könne, so Anna Krug. In Bezug auf die Neuwahlen 2026 erwähnte sie, dass einige Positionen im Vorstand neu zu besetzen sind.  Das muss man wissen zum Rakoczy-Fest:  Gelegenheiten für ein Erinnerungsfoto mit den historischen Persönlichkeiten gibt es an Rakoczy viele. Wer wissen will wann und wo, erfährt das  im Rakoczy -ABC unter V wie Vorstellung der Historischen. Überblick Das Bad Kissinger Rakoczy-Fest von A bis Z Wissenswertes rund um das Rakoczy-Fest in Bad Kissingen, das Programm und einige Anekdoten finden Sie im Rakoczy-ABC. Und das sind die Neuen:  Lebendiges Welterbe: Die "Historischen" (von links) Rainer Hauck (Theodor Fontane), Peter Krug (Prinzregent Luitpold) und Ludwig Büchner (Ludwig III.) am Denkmal des ungarischen Fürsten Ferenc II. Rákóczi. Foto: Sigismund von Dobschütz Tradition in Bad Kissingen Zwei neue Gesichter beim Rakoczy-Fest Spannung bei der Besetzung am Rakoczy-Fest: Neue Darsteller übernehmen wichtige historische Rollen und eröffnen eine frische Festperspektive. Unsere Leseempfehlungen Mitten im Getümmel: Ludwig Büchner lässt bei der Autogrammstunde im Kurgarten ein Selfie mit sich machen.  Rakoczy-Fest Ludwig Büchner sagt nach 37 Jahren als König Adieu Titelbild des Romans „Verliebt, verlobt, verblichen“  Kissingen-Krimi im Buchhandel Mord und Totschlag im beschaulichen Bad Kissingen? Wie die verwitwete Wilhelmine „Willi“ Groß, den skrupellosen Verbrechern im bayerischen Staatsbad auf die Schliche kommt, ist im Krimi „Verliebt, verlobt, verblichen“ von Elizabeth Horn zu lesen. Burkhard Ascherl (links) und Roman Riedel beim Faschingskonzert in der Stadtpfarrkirche. Konzert „Carnaval Brasileiro“ mit Posaune und Orgel Am Vorabend zum Rosenmontag fand das traditionelle Faschingskonzert mit Posaune und Orgel in der sehr gut besuchten Herz-Jesu Stadtpfarrkirche statt. Auch bei der diesjährigen Ausgabe konnten sich... Immer mehr Menschen in Unterfranken erkranken an Depressionen.  Neue Studie schlägt Alarm Ein Bad Kissinger Arzt über den Anstieg bei Depressionen Die Zahl von Klinikaufenthalten wegen Depressionen steigt stark an. Erfahren Sie, wie die Heiligenfeld-Kliniken in Bad Kissingen damit umgehen und welche Rolle Alkohol spielt. Nach oben Inhalt teilen Folgen Sie uns auf Angebote & Services Rechtliches Verlag E-Paper Impressum mgo Newsletter Cookie-Einstellungen Karriere Podcast Datenschutz Kundenservice Push-Nachrichten AGB Anzeigen & Werbung KLARTEXT! Nutzungsbedingungen Abo-Shop Themen Social Governance Kodex Was ist PLUS? Dossiers Nachhaltigkeit Abo kündigen    Die Vorsitzende der Freunde und Förderer Rakoczy-Fest, Anna Krug (von links), Quellenkönigin Julia Meder und Bruno Heynen, Leiter der Veranstaltungsabteilung der Bayerischen Staatsbad GmbH, vor dem Plakat für das Sonderkonzert.
Die Vorsitzende der Freunde und Förderer Rakoczy-Fest, Anna Krug (von links), Quellenkönigin Julia Meder und Bruno Heynen, Leiter der Veranstaltungsabteilung der Bayerischen Staatsbad GmbH, vor dem Plakat für das Sonderkonzert. // Klaus Werner

172.000 Euro seit der Gründung

Anna Krug, Vorsitzende des Vereins, blickte auf das gelungene Rakoczy-Fest 2024 mit zahlreichen neuen Darstellern zurück, das vom Verein mit Fördermitteln in Höhe von 6500 Euro für das Ausschmücken der Festwägen unterstützt wurde. Zudem wurde der Erhalt der Kutschen mit 1500 Euro gefördert. Damit habe der Verein seit seiner Gründung im Jahre 2006 insgesamt 172.000 Euro aufgebracht, um die Qualität des Rakoczy-Fests zu sichern.

20-Jähriges Bestehen feiern

In diesem Zusammenhang wies sie darauf hin, dass man im Jahr 2026  das 20-jährige Bestehen des Vereins feiern werde und mit den zahlreichen Aktivitäten nicht nur eine finanzielle Erfolgsbilanz ziehen könne.

Dieser Hinweis war auch die Überleitung zum Sonderkonzert des Vereins im Frühjahr 2024. Das Kurgarten-Café war der Rahmen für einen Abend mit den Hits von Udo Jürgens, wobei Anna Krug eingestand, dass technische Probleme den Hörgenuss in den hinteren Reihen getrübt haben. „Der Künstler hatte seine Anlage dabei und die war leider für den Raum nicht ausreichend“, so ihre Begründung.

Sonderkonzert mit „The Beatels“

Doch man habe daraus gelernt. Das nächste Sonderkonzert findet am Freitag, 9. Mai, im Rossini-Saal statt, bei dem „The Beatels“ mit den Hits der Liverpooler Pilzköpfe begeistern werden. Ihre Hinweise dazu: Konzertbestuhlung, freie Platzwahl, Bewirtung vor dem Konzert und in der Pause. Karten sind ab sofort in den bekannten Vorverkaufsstellen zu erhalten. Krugs Dank galt allen Helfern und Sponsoren, namentlich Petra Eisentraut für die Unterstützung beim Sonderkonzert als wichtige Einnahmequelle des Vereins.

Mit einer Botschaft bedankte sich Sabrina Keßler dafür, dass sie als Quellenkönigin 2024 viele positive Eindrücke mitgenommen und besonders die „Begegnung mit den Menschen“ genossen habe.

Neue Darsteller

Mit dem Abschied der langjährigen Darsteller Peter Krug (Prinzregent Luitpold) und Ludwig Büchner (König Ludwig III.) konnte man Mirko Keß und Stefan Heuring als neue Darsteller der beiden herausragenden Positionen gewinnen.

Mit diesen beiden habe man 215 Mitglieder im Verein, doch leider sei die Tendenz rückläufig. Ein Ziel zum 20-jährigen Bestehen sollte sein, dass man möglichst viele Personen für das Engagement im Rakoczy-Verein begeistern könne, denn „nur so ist die materielle und ideelle Unterstützung des Rakoczy-Festes gesichert“, so Anna Krug.

Der Kassenbericht von Schatzmeisterin Karin Matthes zeigte ausgeglichene Einnahmen und Ausgaben in Höhe von rund 13.500 Euro und einen gesicherten finanziellen Rückhalt. Dieser Rückhalt ergibt sich unter anderem aus dem Vereinskapital des aufgelösten Kurvereins, wobei das Kapital für die Kutschen und Festwägen verwendet werden muss. Die Entlastung erfolgte ebenso einstimmig wie die Genehmigung des Haushalts 2025 mit rund 17.300 Euro an Einnahmen und Ausgaben.

Beitragserhöhnung?

Im Rahmen des Kassenberichts wurde nachgefragt, wie lange die Jahresbeiträge schon stabil seien und ob man über eine Beitragserhöhung nachdenken sollte – ein Hinweis, der in der Vorstandschaft diskutiert werde, aber erst zur Mitgliederversammlung 2026 umgesetzt werden könne, so Anna Krug. In Bezug auf die Neuwahlen 2026 erwähnte sie, dass einige Positionen im Vorstand neu zu besetzen sind.

Das muss man wissen zum Rakoczy-Fest:

Und das sind die Neuen:

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