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Markttermine in Bad Kissingen
Hier bekommen Sie frische Lebensmittel und mehr
Grüner Markt am Donnerstag
Der Grüne Markt findet immer am Samstag statt. // Angelika Despang
Bad Kissingen – Auf dem Markt gibt es frische und regionale Waren – seien es Karotten, Äpfel oder Würste. Auch im Jahr 2026 finden in Bad Kissingen etliche Märkte statt. Welche das sind? Ein Überblick.

Durch die Fußgängerzone flanieren, mit Freunden schnacken und frisches Gemüse kaufen – all das ist möglich auf den Märkten, die es auch 2026 zuhauf in Bad Kissingen gibt. Drei Märkte finden regelmäßig statt – so der Wochenmarkt am Dienstag von 9 bis 10.15 Uhr und am Donnerstag von 7.30 bis 13 Uhr auf dem Rathausplatz.

Wie Thomas Hack, Pressesprecher der Stadt, mitteilt, werden dienstags Fisch und donnerstags frisches Obst und Gemüse sowie Pflanzen verkauft. Der Donnerstagmarkt pausiert aber noch bis Anfang oder Mitte März. Das ist dem Sprecher zufolge aber vom Wetter abhängig. Auch eine Sommerpause um den Monatswechsel Juni/Juli steht im Raum.

Den Grünen Markt gibt es jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone. Die Händler bieten unter anderem frisches Obst und Gemüse, Eier, Honig, Äpfel sowie Apfelsaft und geräucherten Fisch an. Aber auch Seife, saisonale Dekorationen und handgearbeitete Holzwaren stehen zum Verkauf.

Bauern verkaufen ihre Produkte

Landwirte aus den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld kommen jeden dritten Samstag im Monat in die Kurstadt. Sie haben sich im Bauermarktverein zusammengeschlossen. Auf dem Bauermarkt, der zwischen 8.30 und 12 Uhr auf dem Rathausplatz veranstaltet wird, können die Bürgerinnen und Bürger Eier, Honig, Gemüse und Obst erwerben. Die Bauern vermarkten zudem Fleisch und Köse, Brot und (Apfel-)saft.

An Marktständen mit Mützen, Schals und Handschuhen stöberten Besucher beim Mantelsonntag und Herbstmarkt in Bad Kissingen nach wärmenden Accessoires für die kalte Jahreszeit.
An Marktständen mit Mützen, Schals und Handschuhen stöberten Besucher beim Herbstmarkt 2025 in Bad Kissingen. // Marion Eckert

Andere Märkte finden traditionsgemäß nur einmal im Jahr statt.

Das sind der Josefi-Markt (Donnerstag, 19. März 2026), Walburgi-Markt (Donnerstag, 7. Mai), Matthäi-Markt (Donnerstag, 24. September), Herbstmarkt (Sonntag, 18. Oktober), Martini-Markt (Donnerstag, 5. November) und Weihnachtsmarkt (Donnerstag, 3. Dezember). Verkaufszeit ist werktags von 8 bis 18 Uhr; an Sonn- und Feiertagen von 10.30 und 18 Uhr. Die Stände stehen auf dem Rathausplatz, dem Füllbacher Hof, dem Eisenstädter Platz, dem Klieglplatz sowie an der Spitalgasse und der Kirchgasse. 

Breites Sortiment

Die Auswahl beschränkt sich nicht nur auf Lebensmittel wie Gewürze, Kräuter und Süßigkeiten. Laut Hack wollen die Kaufleute auch Handtaschen, Rucksäcke, Uhren und Geldbörsen an den Mann oder die Frau bringen. Auch Reinigungsprodukte, natürliche Heilmittel und Kleidung werden verkauft. Hungrige können die verschiedenen Foodtrucks aufsuchen. Und wer seine Messer und Scheren schleifen lassen will, wird auch fündig. Auf dem Herbstmarkt sind zudem Gärtnereiartikel erhältlich. Nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Doch woher haben die Märkte ihre Namen? Vier Jahrmärkte sind nach christlichen Heiligen benannt. So war Walburga eine angelsächsische Missionarin im achten Jahrhundert. Die nach ihr benannten Märkte finden traditionell Anfang Mai statt. Und auch der Josefi-Markt, Matthäi-Markt und Martini-Markt wurden nahe der Gedenktage ihrer Namensgeber gesetzt.

Übrigens: Der Weihnachtsmarkt ist nicht mit dem Lichterglanz zu verwechseln, der wie gewohnt mehrere Wochen andauern wird.

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