Alter Brauch
So grüßt Kulmbach das Christkind
Andrea Senf hat den Brauch des „Christkindla-Eihetschens“ in den alten Schriften der 1944 verstorbenen Kulmbacher Heimatschriftstellerin Elise Gleichmann entdeckt. Die Geschichte inspirierte sie zum Malen dieses Bildes.
Zeichnung: Andrea Senf
Dagmar Besand von Dagmar Besand Bayerische Rundschau
Kulmbach – Die Freunde der Plassenburg geben einem uralten Brauch neues Leben. Sie laden am Freitag zum „Christkindla eihetschen“ ein – mit Musik und Glühwein.

Es ist schon dunkel am Heiligen Abend, die Christvesper beendet. Doch es stehen noch viele Menschen auf dem Kirchplatz und schauen erwartungsvoll hoch zum Turm der Petrikirche. Dann geht ein Raunen durch die Menge: Dort oben erstrahlt ein Licht, von unsichtbarer Hand bewegt, sanft schaukelnd wie ein Kind in seiner Wiege. Die Musik spielt: Kulmbach heißt das Christkind willkommen.

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