Es gibt Ereignisse, die bewegen die ganze Welt oder das ganze Land : Denken wir an den Krieg im Iran oder Timmy, den in der Wismarbucht gestrandeten Buckelwal.
Aber was ist mit dem, was vor der eigenen Haustür passiert? Wer berichtet, wer als Bürgermeister kandidiert? Erklärt, warum ein alteingesessenes Familienunternehmen Insolvenz anmelden musste? Ordnet ein, wie sich eine internationale Krise wie im Iran auf die Region auswirkt? Erzählt die Geschichte einer Ehrenamtlichen, die sich für Verbesserungen in ihrer Stadt einsetzt?
Die Antwort: Lokaljournalistinnen und -journalisten.
Sie sind vor Ort, nah an den Menschen und ihren Geschichten und schauen den Entscheidungsträgern ganz genau auf die Finger.
Guter Lokaljournalismus erzählt die Geschichten dieser Menschen. Er überprüft Fakten und ordnet Geschehnisse ein. Auf diese Art und Weise schafft er Vertrauen, gibt Orientierung und stärkt den Zusammenhalt – und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Demokratie.
Tag des Lokaljournalismus
Das alles sind gute Gründe, den Lokaljournalismus zu feiern. Und das tun wir: Am 5. Mai findet der Tag des Lokaljournalismus unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission statt. Das Motto: "Raus aus den Redaktionen, rein ins Leben."
Zahlreiche Medienhäuser beteiligen sich an der Aktion, auch der Fränkische Tag, die Bayerische Rundschau, das Coburger Tageblatt und die Saale Zeitung.
Lernen Sie die Menschen kennen, die jeden Tag dafür sorgen, dass Sie wissen, was in Ihrer Region passiert. Erfahren Sie, warum sich die Redakteurinnen und Redakteure für den Lokaljournalismus entschieden haben und was sie antreibt.
Ihre Meinung ist gefragt
Und vor allem: Machen Sie mit.
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