Schuldfrage
Psychiatrie-Direktor ordnet die Bluttat ein
Der Beschuldigte war vor der Attacke in der Würzburger Innenstadt schon mehrmals in der Psychiatrie.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
Würzburg – Wäre die Messerattacke von Würzburg zu verhindern gewesen? Um diese Frage ging es am Freitag vor Gericht.

Schritt für Schritt nähert sich das Landgericht Würzburg im Prozess um den Messerangriff auf dem Barbarossaplatz vor genau einem Jahr der entscheidenden Frage: Ist der Beschuldigte schuldfähig? Ausführlich äußerte sich am Freitag, dem zehnten Verhandlungstag, dazu Professor Dominikus Bönsch, Direktor der Psychiatrischen Klinik in Lohr und des Zentrums für seelische Gesundheit (ZSG) in Würzburg.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.

Wir sind für Sie da

Bedingt durch hohe Krankheitsausfälle und Urlaubsvertretungen bitten wir Sie, mit uns über unseren Servicebereich in Kontakt zu treten. Leider kann sich die Bearbeitung Ihrer Anfrage in Einzelfällen um mehrere Tage verzögern. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Zum Servicebereich