Brose Bamberg
Berlins Tiefe eine zu hohe Hürde für Brose
Freier Korbleger von Christian Sengfelder. Der Brose-Kapitän traf jedoch nur einen Wurf bei acht Versuchen, ließ einfache Sachen liegen und beendete die Partie mit vier Punkten und ohne Rebound.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4
Bamberg – Ein deutsches Sextett erzielt über zwei Drittel aller Berliner Punkte gegen Bamberg. Die Einstellung und der Kampf machen bei Brose Hoffnung.

Nach dem Offensivfeuerwerk im ersten Play-off-Match mit dem Charakter eines All-Star-Spiels (114:89) ging es im zweiten Viertelfinale zwischen Alba Berlin und Brose Bamberg am Sonntag (97:85) wesentlich physischer zur Sache. Ein Play-off-Kampf, wie ihn die Fans sehen wollen. Nur die Linie der Schiedsrichter passte über weite Strecken nicht ganz zu dem, was sich die Bamberger um Trainer Oren Amiel von Physis vorgestellt hatten. „Wir sind mit einer anderen Einstellung ins Spiel gegangen – aggressiv.

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