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Kreuz zum Gedenken
75 Jahre Gipfelkreuz: Gedenkmesse an der Kampenwand
Bergmesse auf der Kampenwand
Hunderte Menschen feierten den Gottesdienst auf der Kampenwand mit. // Peter Kneffel/dpa
Bergmesse auf der Kampenwand
Die Gedächtniskapelle erinnert an Kriegsopfer. // Peter Kneffel/dpa
Bergmesse auf der Kampenwand
Auch Gebirgsschützen feierten den Gottesdienst mit. // Peter Kneffel/dpa
Bergmesse auf der Kampenwand
Kardinal Marx predigte vor der Bergkulisse. // Peter Kneffel/dpa
Bergmesse auf der Kampenwand
Kardinal Reinhard Marx leitete den Gottesdienst. // Peter Kneffel/dpa
Bergmesse auf der Kampenwand
Alphornbläser umrahmten den Gottesdienst. // Peter Kneffel/dpa
Bergmesse auf der Kampenwand
Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) war zur Kampenwand gekommen. // Peter Kneffel/dpa
von dpa
Aschau im Chiemgau – Das Gipfelkreuz auf der Kampenwand wurde zum 75. Jahrestag renoviert. Kardinal Marx zelebriert eine Gedenkmesse für die Gefallenen des Chiemgaus.
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Sehnsuchtsort für Kletterer, Wahrzeichen des Chiemgaus: Die markanten Felszacken der Kampenwand mit ihrem riesigen Gipfelkreuz sind von weitem sichtbar. Zum 75. Jahrestag seiner Weihe ist das Chiemgaukreuz nun aufwendig renoviert worden. Es wurde 1951 zum Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege aus dem Chiemgau errichtet. 

Zum Jubiläum fand die 75. Gedenkmesse für die Gefallenen und Vermissten des Chiemgaus statt. Kardinal Reinhard Marx feierte den Gottesdienst an der Gedächtniskapelle «Maria, Königin des Friedens» nahe der Steinlingalm. Hunderte Menschen waren gekommen, um bei Sonnenschein und vor der Bergkulisse zu beten und zu singen. Auch dabei: Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU).

Um einen Neubau der Kampenwandbahn aus dem Jahr 1957 mit ihren bunten historischen Vier-Personen-Gondeln wird seit Jahren gestritten. Der Bund Naturschutz kritisiert nicht zuletzt die geplante Kapazitätserweiterungen und Nachtfahrten. Das könne die empfindliche Bergwelt massiv stören.

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