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Schifffahrt
Havariertes Frachtschiff in Fürth wieder fahrbereit
Havariertes Schiff im Fürther Hafen
Das Schiff wurde im Fürther Hafen vertäut. (Archivbild) // David Oßwald/News5/dpa
von dpa
Fürth – Auf dem Main-Donau-Kanal schlägt ein Schiff Leck. Die Polizei und die Feuerwehr haben den Einsatz beendet – wie es jetzt weitergeht, entscheidet der Betreiber.
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Das havarierte Frachtschiff am Fürther Hafen ist wieder fahrbereit und der polizeiliche Einsatz beendet. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde das Wasser-Öl-Gemisch im Schiff von einer Privatfirma abgepumpt. Anschließend sei es dem Betreiber übergeben worden. Das Schiff darf den Aussagen zufolge weiterfahren. Wie es aber genau weitergeht, entscheide der Betreiber. Es könne auch sein, dass Werftarbeiter kommen. Die Unfallursache sei weiterhin ungeklärt.

Das 102 Meter lange Güterschiff war am Mittwoch auf dem Main-Donau-Kanal von Nürnberg nach Bamberg unterwegs, wie es hieß. Dabei habe es bei Fürth leckgeschlagen: Wasser drang ein. Das mit Asphalt beladene Schiff wurde im Hafen vertäut. Die Feuerwehr errichtete vorsorglich eine Ölsperre.

Mit Hilfe von spezialisierten Tauchern wurde nach dem Leck gesucht, wie der Polizeisprecher sagte. Die Taucher hätten das Loch gefunden und gestopft. Öl sei nicht in den Kanal gelangt. Von dem Schiff gehe nun keine Gefahr mehr aus.

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