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Ermittlungen
Nach Wohnungsbrand - Polizei sieht Akku als Ursache
Größerer Feuerwehreinsatz bei Wohnungsbrand in München
Mehrere Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. // Florian Reichmann/Berufsfeuerwehr München/dpa
von dpa
München – Rauch und Flammen schlagen aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in München. Nach dem Einsatz äußert sich die Polizei zur Brandursache und dem entstandenen Schaden.
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Nach dem Wohnungsbrand mit mehreren Verletzten hat die Münchner Polizei einen explodierenden Akku als Brandursache ausgemacht. Ein 22-Jähriger habe in seiner Wohnung mehrere Akkus gelagert, wovon einer an einem Ladegerät angeschlossen gewesen sei, teilte die Polizei mit. Nach der Explosion am Freitag habe dieser Feuer gefangen. Die Akkus seien vermutlich von E-Scootern, sagte ein Polizeisprecher.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hätten bereits Flammen aus einem Fenster der Wohnung im dritten Stock geschlagen, hieß es von der Feuerwehr. Mehrere Menschen wurden Polizeiangaben zufolge mit einer Drehleiter aus ihren Wohnungen gerettet

Mehrere Wohnungen nicht mehr bewohnbar

Vier Männer im Alter zwischen 21 und 29 Jahren erlitten laut der Polizei leichte Verletzungen. Die Feuerwehr sprach von fünf Menschen, die mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht worden seien.

Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf mehrere 100.000 Euro. Mehrere Wohnungen sind bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Es wird weiter ermittelt.

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