Extremes Wetter
Klimaschutz allein reicht nicht
Kanus und SUPs fahren in dem kümmerlichen Rest des Verdon am Anfang des Stausees Lac de Sainte-Croix.  Hitze und ausbleibende Niederschläge sorgen in ganz Frankreich in diesem Sommer für eine Dürre mit historischem Ausmaß.
Foto: Jan Woitas/dpa
Berlin – Hitzewellen und Trockenheit fordern ein Umdenken. Uns steht ein richtiger Kulturwandel bevor, meint Michael Kerler.

Es ist ein Sommer der Extreme, den das Land erlebt. Waldbrände wüten auch in deutschen Wäldern. Das Niedrigwasser behindert die Schifffahrt auf den Flüssen, Fische sterben in ausgetrockneten Bächen. Temperaturen bis 40 Grad im Juli belasteten Kreislauf und Gesundheit. Extreme Wetterereignisse hat es immer gegeben. Durch den Klimawandel aber werden sie häufiger. Das bedeutet mehr heiße Tage, aber auch mehr Starkregen, mehr Überschwemmungen wie im Ahrtal im vergangenen Jahr, mehr Stürme.

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