Türkei
Ankara warnt Deutschland vor Einmischung
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Präsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Pressekonferenz zu Scholz' Antrittsbesuch im März.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Präsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Pressekonferenz zu Scholz' Antrittsbesuch im März.
Foto: Michael Kappeler, dpa
Ankara – Entspannung sieht anders aus: Die türkische Regierung wirft Deutschland vor, die Opposition im Land zu steuern.

Noch vor ein paar Wochen beschworen Bundeskanzler Olaf Scholz und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Verbundenheit beider Länder – jetzt gibt es neuen Krach. Ankara wirft Deutschland vor, türkische Regierungsgegner zu finanzieren und zu steuern. Türkische Oppositionsparteien würden auf Befehl Deutschlands handeln, sagt Außenminister Mevlüt Cavusoglu.Botschafter gilt als StrippemzieherRegierungspolitiker und regierungsnahe Medien in der Türkei nehmen vor allem den deutschen Botschafter in Ankara, Jürgen Schulz, als angeblichen ...

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