Fake-News-Vorwürfe
Ein Hurrikan namens Donald auf Twitter
Angeschlagen, aber weiterhin alles andere als kleinlaut: Der ehemalige Präsident Donald Trump wird auch in seiner eigenen Partei nach den Zwischenwahlen infrage gestellt.
Foto: Andrew Harnik, dpa
Karl Doemens von Karl Doemens Fränkischer Tag
Washington – Die Zwischenwahlen haben den Nimbus von Donald Trump als Königsmacher beschädigt. Ohne Rücksicht will er dennoch seine Bewerbung fürs Weiße Haus verkünden.

Manchmal kommt einfach alles zusammen. Eigentlich hatte Donald Trump eine Woche voller Höhepunkte geplant: Erst am Dienstag eine rauschende Midterms-Wahlparty im Ballsaal seines Privatclubs Mar-a-Lago. Dann am Samstag die Hochzeit seiner jüngsten Tochter Tiffany mit 500 geladenen Gästen auf dem luxuriösen Anwesen in Florida. Und schließlich am kommenden Dienstag ebenfalls dort die Verkündung seiner erneuten Präsidentschaftskandidatur.

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