Wahlkampfmodus
Frankreichs Probleme mit der Atomkraft
Emmanuel Macron liebt den großen Auftritt.   Vor Unternehmern sprach er sich für Atomkraft aus. Bis Ende 2021 wollte  er das konkretisieren.
Emmanuel Macron liebt den großen Auftritt. Vor Unternehmern sprach er sich für Atomkraft aus. Bis Ende 2021 wollte er das konkretisieren.
Foto: Philipp von Ditfurth, dpa
Paris – Emmanuel Macron, wahlkämpfender Präsident des Nachbarlands, hält Atomkraft für „Glücksfall für Frankreich“. Das sehen durchaus nicht alle so.

Es war einer dieser Auftritte, wie Emmanuel Macron sie liebt. Der französische Präsident stand auf einer Bühne vor blauem Hintergrund mit der riesigen Aufschrift „France 2030“ und sprach über seine Vision vom Frankreich der Zukunft. Besonders viel Raum erhielt bei der Rede vor Unternehmern im Oktober das Thema Atomkraft, die er als „Glücksfall für Frankreich“ bezeichnete: Sie sei CO2-arm, garantiere die Unabhängigkeit des Landes und beschäftige mehr als 200 000 Menschen.

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