Iran
Schah-Sohn Reza Pahlavi wird zum Hoffnungsträger
Demonstranten bei einer Iran-Kundgebung am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. Auf vielen der Protest-Plakate war Reza Pahlavi zu sehen, Sohn des 1979 gestürzten Schahs.
P. Kneffel, dpa
Thomas Seibert von Thomas Seibert Fränkischer Tag
Teheran – Der 62-Jährige erklärt seine Vorstellung vom Übergang in eine Demokratie. Einige Fragen bleiben jedoch offen.

„Was wird geschehen, wenn dieses Regime geht?“ fragt Reza Pahlavi: Der Sohn des letzten iranischen Schah ruft die Opposition innerhalb und außerhalb des Iran auf, sich auf einen Umsturz in seinem Heimatland vorzubereiten. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz erläuterte der 62-jährige am Wochenende, wie er sich den Übergang von der Islamischen Republik zu einem demokratischen Iran vorstellt. Pahlavi ist seit 45 Jahren nicht mehr im Iran gewesen, doch nun wird der Kronprinz zu einem Hoffnungsträger der Opposition.

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