Ausgespäht
Josef Schuster im Visier der Geheimdienste
Josef Schuster (l.), Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hier im Gespräch mit Ronald Lauder (r), Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), soll von einem irakischen Ex-Agenten für den iranischen Geheimdienst ausgespäht worden s...
Michael Matthey, dpa
Manfred Schweidler von Manfred Schweidler Fränkischer Tag
Würzburg – Jüdische Repräsentanten um Josef Schuster, den Zentralratsvorsitzenden aus Würzburg, sind konkret in Gefahr. Was Sicherheitskreise zum Schutz der Bedrohten bekanntgegeben haben.

Als Symbolfigur der Juden in Deutschland muss Josef Schuster besonders gut vor Attacken geschützt werden. Doch wie stark der Vorsitzende des Zentralrates und Arzt aus Würzburg zum Objekt finsterer Pläne gegen sein Leben geworden ist, wird nun erneut deutlich: Gerade erst waren nach Anschlägen auf jüdische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen fast nebenbei auch Pläne zu seiner Bespitzelung bekanntgeworden.

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