Personalkarussell
Macron setzt bei neuer Regierung auf Kontinuität
Elisabeth Borne, neue französische Premierministerin, während der Übergabezeremonie in Paris
Foto: C. Ena, dpa
Paris – Im neuen französischen Kabinett sitzen viele Altbekannte – weiterhin sind die meisten Schlüsselposten männlich besetzt.

Wollte sich Emmanuel Macron, den die Medien in Frankreich gerne als „Meister der Uhren“ bezeichnen, alle Zeit lassen, um einmal mehr zu zeigen, dass er dem wachsenden Druck der ungeduldigen Öffentlichkeit nicht nachgibt? Waren er und seine Premierministerin Élisabeth Borne bis zuletzt unsicher über die ideale Zusammenstellung ihrer neuen Regierung?

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