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Republikaner starten Kesseltreiben auf Biden
Muss sich unangenehmen Fragen stellen: US-Präsident Joe Biden, der unter Druck steht.
Susan Walsh/AP/dpa
Karl Doemens von Karl Doemens Fränkischer Tag
Washington – Die neue rechte Mehrheit im US-Repräsentantenhaus kann wenig bewegen. Deshalb konzentrieren sich die Republikaner darauf, den Präsidenten zu attackieren.

Etwas hat sich verändert auf dem Washingtoner Kapitolshügel. Man spürt es schon, wenn man das Longworth-Bürogebäude betritt und sich von dort zum Plenarsaal im Südflügel des Kongress-Tempels vorarbeitet. „Yes! We're open“ verkünden jetzt rote Schilder an den Türen vieler Abgeordnetenbüros – ein Hinweis auf die angeblich neue Transparenz und die Abschaffung aller Corona-Restriktionen durch die frisch vereidigte republikanische Parlamentsmehrheit.

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