Parlamentswahlen
Rechtsruck? Italien vor einer Entscheidung
Giorgia Meloni, Chefin der größten Rechtspartei Fratelli d'Italia und Favoritin auf den Job als Ministerpräsidentin, hält eine Rede während einer Veranstaltung vor den Parlamentswahlen am 25. September.
Foto: Fabio Sasso/ZUMA Press Wire, dpa
Julius Müller-Meiningen von Julius Müller-Meiningen Fränkischer Tag
Rom – Am Sonntag wählen die Bürger der hoch verschuldeten, drittgrößten EU-Volkswirtschaft ein neues Parlament.

51 Millionen Menschen sind aufgerufen, die Parlamentarier des Abgeordnetenhauses und des Senats zu wählen. Die künftige Regierung in Rom benötigt in beiden Kammern eine Mehrheit. Die Kammern werden bei dieser Wahl verkleinert, im Unterhaus von 630 auf 400 und im Oberhaus von 315 auf 200.

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