Schikanen für NGOs
Meloni erhöht Hürden für Helfer von Migranten
Das Handout zeigt eine Aktion der deutschen Seenotrettungsorganisation Mission Lifeline im Mittelmeer.
Johannes F. Räbel/Mission Lifeline/dpa
Julius Müller-Meiningen von Julius Müller-Meiningen Fränkischer Tag
Rom – Die Linie Roms ist nun, den Hilfsschiffen Häfen in Italien zuzuweisen, die aber weit entfernt liegen. So will die Regierung Meloni den Hilfsorganisationen das Leben schwer machen.

Es ist erst gut einen Monat her, dass die neue italienische Rechtsregierung die Schiffe der Hilfsorganisationen im Mittelmeer tagelang warten ließ, bevor die Genehmigung zur Hafeneinfahrt gegeben wurde. Am Wochenende ging alles plötzlich sehr schnell. Zugewiesene Häfen mehrerer Tagesreisen entferntDie italienischen Behörden meldeten sich selbst bei den Nichtregierungsorganisationen und wiesen den Kapitänen Häfen zu, in denen die vor Libyen aufgelesenen Migranten von Bord gehen können.Die Rise Above der Dresdener NGO Mission Lifeline legte ...

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