Kriegstourismus
Im Luxuswaggon durchs Kriegsgebiet
Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen machte in Kiew ihre Aufwartung. Sie reiste ebenfalls im Luxuszug an.
Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen machte in Kiew ihre Aufwartung. Sie reiste ebenfalls im Luxuszug an.
Foto: M. Fischer/dpa
Warschau – Gut geschützt reisen Politiker „erster Klasse“ medienwirksam in das ukrainische Kriegsgebiet – oder zumindest in die Nähe.

Friedrich Merz im Schlafwagen. Ein schmales Bett mit strahlend weißer Wäsche, das Wandpolster in gediegenem Blau. Auf einem Tisch stehen Wasserflaschen. „Eine interessante Reise“, sagt Merz in die Kamera. Das Video ist bei Twitter zu sehen.Nichts an der Szene ist spektakulär. Dabei reist Merz doch durch ein Kriegsgebiet. Richtung Kiew. Die Front verläuft Hunderte Kilometer weiter im Osten. „In geheimer Mission“Immer wieder schlagen aber auch Raketen im Westen ein, treffen Tanklager, Waffendepots – und Schienenstränge.

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